Open Clip Art Library als Bilderquelle nutzen

Wir möchten jeden unserer Artikel mit einem kleinen Bild auflockern. Dazu verwenden wir entweder eigene Fotos, CD- oder Online-Bilderdatenbanken, erstellen eigene Grafiken oder wir verwenden freie Bilder wie z.B. Open Clip Art.

Ziel des Projektes Open Clip Art Library ist es, ein ClipArt-Archiv aufzubauen, dessen Grafiken und Bilder kostenlos und ohne Beschränkung eingesetzt werden können. Aus diesem Grund stehen alle erstellten ClipArts unter der Public Domain. Das bedeutet, sie können für alle Bereiche eingesetzt und sogar abgeändert werden.

Vorzugsweise werden die erstellten Bilder in den Dateiformaten SVG (Scalable Vector Graphics) oder PNG (Portable Network Graphics) angeboten. Sie können ohne jegliche Registrierung direkt aus dem Archiv heruntergeladen und bearbeitet werden. Für die SVG Dateien eignet sich der kostenlose Open Source Vektorgrafikeditor Inkscape. Hier seht ihr ein Beispiel, wo ich eine SVG Datei mit einem Mülleimer-Motiv in Inkscape angepasst und als JPG exportiert habe, um diese für einen Artikel zu verwenden.

In der Originaldatei besteht der Eimer aus mehreren Objekten, die separat bearbeitet werden können. So konnte ich hier z.B. das Recycle Logo ausblenden und meinen eigenen Text hinzufügen.

Zum jetzigen Zeitpunkt stehen rund 29.000 Werke zur Verfügung, da sollte für jeden etwas dabei sein. Mit etwas Geduld findet ihr eigentlich für jedes Thema auch eine passende Grafik. Ihr müsst lediglich beachten, dass ihr in der Suche englische Begriffe verwendet. Leider sind manche Kategorien nicht immer sinnvoll benannt. Der Großteil der ClipArts ist von guter bis sehr guter Qualität. Aus diesem Grund habe ich auch schon öfters ClipArts aus der Open Clip Art Library verwendet. Die Grafiken werden auch in Paketen zum Download angeboten und regelmäßig aktualisiert. Es gibt sie einmal nur mit den SVG Dateien und zusätzlich als Version, die auch noch die PNG Dateien enthalten. Für mich ist es allerdings keine Alternative, weil ich lieber live im Onlineangebot nachsehen möchte.

Wer sich kreativ betätigen möchte, kann natürlich auch eigene Dateien erstellen und der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Zu den „Artists“ gibt es nicht viele Infomationen. So sieht man zwar, wer eine Grafik erstellt hat, was er für eine Webseite hat und seit wann er Mitglied ist, aber das war es dann auch schon. Ich finde das Projekt ist wirklich eine gute Idee und es sollte die Arbeit der Urheber auch geschätzt werden. Es lohnt sich also einen Blick darauf zu werfen und eventuell findet ihr ja auch gleich etwas für euren nächsten Blogbeitrag oder z.B. einen schönes neues Twitter-Icon:

Noch als Tipp: Möchtet ihr eine Datei herunterladen, macht dies am besten mit einem Rechtsklick auf den SVG oder PNG Button und wählt „Speichern unter“.

Über Torsten
Mein Name ist Torsten. Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen und über ein Feedback von dir würde ich mich sehr freuen.

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