Werkzeuge für das Schreiben von Blogartikeln in WordPress

Keine Ahnung ob es nur mir so geht, aber ich wechsle manchmal die Tools mit denen ich meine Artikel für Netz-Online schreibe. Es gibt jedoch noch wesentlich mehr Möglichkeiten, seine Ideen in Textform festzuhalten. Hier möchte ich euch gern verschiedene Alternativen vorstellen, die ich auch selbst nutze oder ausprobiert habe und welche Erfahrungen ich damit gemacht habe.

Wozu eigentlich externe Tools? Also das wichtigste Argument ist aus meiner Sicht die Verwaltung mehrere Blogs unter “einer Haube” und teilweise hat man einfach mehr Platz zum Schreiben des Textes. Wem schon einmal mitten im Artikel “vor der Speicherung” der Browser abgepfiffen ist, der wird sich doch schon das ein oder andere Mal Gedanken zu Alternativen gemacht haben.

Hinweis: Für die Nutzung externer Tools müsst ihr in euren WordPress-Einstellungen etwas ändern. Geht dazu in die „Einstellungen“ -> „Schreiben“ -> „Fernpublizieren“. Ein Großteil der Tools setzt auf die XML-RPC Schnittstelle. Diese solltet ihr bei der Nutzung von externen Anwendungen aktivieren, da ihr sonst schon beim Login keine Verbindung bekommt.

WordPress

Dies ist sicherlich die meistgenutzte Art, meine Artikel zu schreiben. Direkt mit dem WYSIWYG (What You See Is What You Get) Editor von WordPress. Er bietet alles was ich benötige. Zugriff auf Formatierungen für den Text, viele Möglichkeiten unterschiedliche Medien einzubinden und vieles mehr. Bisher habe ich noch kein externes Tool gefunden, was in puncto Funktionsumfang dem integrierten Editor das Wasser reichen könnte. Es gibt bis jetzt auch zwei Dinge, die ich bei keiner anderen Möglichkeit gefunden habe: die Anzeige/Auswahl bereits verwendeter Tags und einen Zugriff auf die Mediathek! Egal womit ich sonst meine Texte beginne, die letzten Korrekturen und Anpassungen nehme ich immer direkt in WordPress vor. Da ihr ihn alle auch zur Verfügung habt, muss ich jetzt wohl nicht weiter darauf eingehen oder?! 😉

Windows Live Writer 2011 (Beta)

Ich wollte mir jetzt auch die Beta ansehen und habe mir den neuen Live Writer 2011 installiert.  Bis jetzt habe ich schon ein paar Artikel (inklusive diesem hier)damit geschrieben. Das liegt zuletzt auch an der integrierten Rechtschreibprüfung und der Möglichkeit neue Begriffe dem eigenen Wörterbuch hinzufügen zu können. Das Programm hat die Option, den Artikel im Rahmen des Blogdesigns als Vorschau anzusehen. Die Darstellung ist zwar nicht 100%, aber es reicht, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Ihr könnt sowohl in der WYSIWYG Ansicht arbeiten, als auch im Quellcode. Die bereits vorhandenen Kategorien werden abgerufen und es können neue hinzugefügt werden. Darüber hinaus stehen reichlich Einstellungsoptionen für Artikel und Seiten zur Verfügung (Kommentare, Pings, Autor, Trackbacks, Kennwort, Textauszug usw.)

Der Zugriff auf die Formatierungen ist einfach und bietet die wichtigsten Funktionen. Mit der Ribbon Oberfläche hat man zumindest das (mittlerweile) gewohnte Umfeld von Microsoft Office. Das Einbinden von Links, Videos und Bildern ist auch mit wenigen Klicks möglich. Die integrierte Suche hilft dabei schnell und einfach ein bestimmtes Wort zu finden. Für Bilder gibt es sehr viele Bearbeitungsoptionen, so dass ihr auch vernünftig Anpassungen vornehmen könnt.

Ein kleiner und nützlicher Tipp ist die Verwendung des “Automatisch verlinken”. Diese Funktion findet ihr unter den Optionen. So könnt ihr festlegen, dass bei bestimmten Wörtern automatisch ein Link dazu erzeugt wird. Das ist wirklich praktisch.  Der Windows Live Writer kann auf  Konten bei Windows Live Spaces, Sharepoint-Blogs, WordPress, Blogspot usw. zugreifen. Was Live Writer nach wie vor nicht auf die Reihe bekommt, sind die deutsche Umlaute im Titel des Artikels. Da wird immer noch aus einem “ü” ein “ü”, aber das kann man ja zum Schluss noch korrigieren. Es ist aber trotzdem nervig. Alles zusammengenommen macht der Live Writer aber schon einen vernünftigen Eindruck.

Word 2007

Bei der Kombination Word und WordPress verdrehen viele Blogger bestimmt die Augen. Jeder der schon einmal aus Versehen einen Text direkt aus Word in den WordPress Editor kopiert hat, wird jetzt wissen wovon ich rede, wenn er einen Blick in den Quellcode wirft. Zum Glück bietet WordPress ja die Funktion, den Inhalt aus der Zwischenablage als unformatierten Text zu übernehmen. So gehen aber zum Beispiel Links usw. verloren. Eine “Alternative” ist hier, die Möglichkeit, mit Word einen Blogbeitrag zu erstellen.

Und so geht es:

  1. Schaltfläche Office –> Neu –> Leer und zuletzt verwendet –> “Neuer Blogbeitrag”
  2. Ist noch kein Konto angelegt, öffnet sich automatisch das Fenster “Blogkonto registrieren”
  3. Klickt auf “Jetzt registrieren”
  4. In dem sich öffnenden Dialog könnt ihr festlegen, was für ein Blogsystem ihr nutzt. Es stehen wolgende Optionen zur Auswahl: Windows Live Spaces, Blogger, SharePoint-Blog, Communityserver, TypePad, WordPress und Andere (API: Atom oder MetaWebLog)
  5. Für eine WordPress Installation auf eurem eigenen Webhostingpaket oder Server müsst ihr “Wordpress” auswählen.
  6. Tragt die Domain zu eurem Blog ein und im Anschluss noch den Benutzernamen und das Passwort des Accounts.
  7. Das war es auch schon

Auch hier ist es möglich mehrere Blogs zu verwalten. Es können auch hier bereits vorhandene Artikel geöffnet und bearbeitet werden. Leider steht in der Auswahlliste nicht, ob es ein bereits veröffentlichter Artikel oder ein Entwurf ist. Die Kategorien können auch gesetzt werden und werden ebenfalls mit eurem Blog abgeglichen, allerdings finde ich die Darstellung nicht sehr schön. Die Kategorien kleben zwischen Titel und Text. Neben der lokalen Speicherung, können die Beiträge nur direkt veröffentlicht oder als online Entwurf gespeichert werden. Es ist sofort sichtbar, dass der Fokus eindeutig auf der Formatierung des Textes liegt.

Folgende Dinge können übrigens eingefügt werden: Cliparts, Formen, SmartArt, Diagramme oder WordArt. Diese speziellen Elemente werden als Bilder in den Beitrag eingebunden und bei der Veröffentlichung automatisch hochgeladen. Naja, das hätte man sich bei WordArt sparen können. Ich finde das generell hässlich und der Text wird nicht geglättet exportiert. Einzig Tabellen werden als HTML eingebunden. Aber auch hier wird mal wieder mit unnützem Code um sich geschossen. Für Anfänger ist es aber eine Alternative. Darüber hinaus können natürlich auch normale Bilder eingefügt werden. Für deren Anpassung und Änderung stehen die normalen Word Bearbeitungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Einen Zugriff auf Kommentare oder Seiten gibt es leider nicht. Eine Option, um eure Tags einzutragen werdet ihr auch vergeblich suchen. Aus diesem Grund, bin ich von der Funktion nicht wirklich überzeugt. Es wäre nur für sehr einfache Beiträge geeignet. Jetzt seien wir aber mal ehrlich, wer möchte dauernd das Programm wechseln?! Leider habe ich noch keinen Blick auf das neue Office 2010 werfen können, um beurteilen zu können, ob es sich dort gebessert hat. Wer dazu Informationen hat, immer her damit 😉

Zettel und Stift

Ob ihr es glaubt oder nicht, ich notiere mir immer noch sehr viel per Hand. Meine Handschrift sieht zwar nicht besonders schön aus, aber ich kann es entziffern und das ist die Hauptsache. Ich kann auch halbwegs vernünftig schreiben, wenn ich mich anstrenge. Steffi von Blogwiese kann es bestätigen ;). Der größte Nachteil ist hier die fehlenden Rechtschreibprüfung 🙂

Ich gehöre zu den Menschen, die ausgedruckte Blätter umdrehen und als Notizzettel weiterverwenden. Ich formuliere die Notizen nie aus, sondern mache mir meist nur Stichpunkte, die ich dann nacheinander abhaken kann.

WordPress App für iPad

Jaja, auch dafür “muss” es ja eine App geben. Leider ist diese aktuell nur in englischer Sprache verfügbar. Auch hiermit lassen sich mehrere Blogs verwalten. Für einen neuen Artikel könnt ihr Titel, Text, Tags, Status (Veröffentlicht, Privat, Ausstehender Review, Entwurf oder Local Draft) und Kategorien eintragen. Auch hier werden die Kategorien aus dem Blog abgerufen und stehen für eine Mehrfachauswahl zur Verfügung. Darüber hinaus könnt ihr das Veröffentlichungsdatum festlegen, ein Passwort vergeben und Fotos automatisch verkleinern lassen. Fotos können leider nur vom lokalen Ordner aus eingebunden werden und nicht z.B. zusätzlich über eine URL. Verschiedene Schaltflächen für die Textformatierung werdet ihr vergeblich suchen. Ich sag nur Codeansicht, Baby! Mit der App könnt ihr ebenfalls auf Kommentare und Seiten zugreifen. Zumindest gibt es für Kommentare die Optionen für die Freigabe, Markierung als Spam, die nachträgliche Bearbeitung und natürlich die direkte Beantwortung. Es gibt auch eine Vorschau der Artikel und Seiten, allerdings funktioniert dies offensichtlich nur für Beiträge, die bereits an WordPress übermittelt wurden, also bestehende Artikel.

Für kleinere Artikel kann man es durchaus nutzen und bequem auf der eigenen Couch einen neuen Beitrag schreiben, sowie Bilder einfügen. Für längere Artikel kommt es allerdings (für mich) nicht in Frage. Das Schreiben mit der virtuellen Tastatur ist einfach nicht so schnell, wie mit einer echten Tastatur und den 105 Tasten. Das Umschalten kostet immer viel Zeit und ohne Maus dauert es auch etwas länger, zu einer Textstelle zu springen oder Text zu markieren.

Weitere Informationen und natürlich den Link zum Download, findet ihr auf der offiziellen Webseite: http://ios.wordpress.org/

WordPress App für Android (Version 1.3.3)

Mit dieser kostenlosen App könnt ihr Artikel und Seiten ansehen, bearbeiten oder löschen. Ok, also zu dem Screenshot kann man nicht mehr wirklich viel sagen, außer „kein Platz!“. Es gibt zwar Buttons für die Formatierung (B,I,U,ABC,link und b-quote), aber diese befinden sich am unteren Ende der Seite (sehr Sinn frei). Das ist natürlich nicht sehr hilfreich, das sich das Textfeld nicht scrollen lässt, sondern fest ist. Viel Spaß bei einem längeren Text 🙁  Davon jetzt einmal abgesehen, kann ich keine langen Texte auf einem Smartphone schreiben. Mit meinen großen Händen dauert das wohl Jahre.

Tags und Kategorien könnt ihr mit der App auch setzen. Bereits vorhandene Kategorien werden vom Blog abgerufen. Einen neuen Artikel könnt ihr als Entwurf auf dem Gerät speichern, als Entwurf hochladen oder direkt online veröffentlichen.  Als Medien können entweder bereits vorhandene Fotos und Videos eingebunden werden oder ihr macht eine ganz frische Aufnahme mit eurem Smartphone.

Zum Erstellen von Texten für WordPress ist diese App aus meiner Sicht nicht geeignet. Es reicht aber aus, um eventuell eine Kleinigkeit zu korrigieren, wie zum Beispiel einen defekten Link. Darüber hinaus habt ihr damit auch Zugriff auf die Kommentarverwaltung und die Seiten. Auch hier ist der geringe Platz bei Antworten zu einem Kommentar sehr hinderlich. Wer einen Blog auf WordPress.com betreibt, hat auch noch die Option, seine Statistiken einzusehen.

Die App gibt es für Android, BlackBerry, iOS und Nokia. Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Webseite: http://android.wordpress.org/

OpenOffice

Ja auch für die kostenlose Officesuite OpenOffice gibt es eine Erweiterung, mit der ihr eure Artikel an ein Blogsystem bzw. Blogdienst senden könnt. Die Erweiterung nennt sich Sun Weblog Publisher und bietet eine Anbindung an: Atom Publisher Protocol (API), MetaWeblog (API), Roller, Movable Type (xml-rpc), WordPress, Blogger und WordPress.com

Es gibt keine gesonderte Ansicht für die Extension. Im Grunde hilft sie lediglich die Daten aus oder in ein OpenOffice Writer Dokument zu senden. Ich hätte mir wenigstens eine HTML Ansicht gewünscht. Das größte Problem bestand bei meinem Test jedoch darin, dass bereits bestehende Artikel nur bis zum <!–more–> dargestellt wurden. Hallo?! Wo bleibt der Rest. Auch hier fehlt in der Anzeige der bereits vorhandenen Artikel die Kennzeichnung, ob es sich um einen Entwurf handelt oder nicht. Wie bei Word, werden eingefügte Objekte beim Veröffentlichen, wie zum Beispiel Zeichnungen, in Bilder umgewandelt und mit übertragen. Die Bilder haben dann allerdings nutzlose Namen wie “sbres_1282416887_0__.gif” – da muss ich jetzt nichts weiter zu schreiben oder?! Einzig die Tabellen werden in einem vernünftigen HTML Code exportiert.

Möchtet ihr einen neuen Artikel auf euren Blog laden, könnt ihr nur ein paar grundlegende Optionen bearbeiten. Dazu gehört die Auswahl des Blog-Accounts, Titel, Kategorie (werden vom Blog abgerufen) und ob es ein Entwurf sein soll oder nicht. Auch hier wieder Fehlanzeige zur Vergabe der Tags.  Es kann auch nur eine Kategorie für den Artikel vergeben werden. Eine Mehrfachauswahl ist nicht möglich. Als ich als Test einen Beitrag gesendet hatte, bekam ich übrigens eine Fehlermeldung, allerdings wurde es trotzdem ausgeführt. Aus meiner Sicht erfüllt diese Erweiterung nicht die Mindestvoraussetzungen, um es wirklich produktiv einsetzen zu können. Da kann man sich die Installation der Extension sparen. Da schreibe ich lieber den Text normal im OpenOffice Writer vor kopiere ihn anschließend in WordPress, um dort den Rest zu bearbeiten.

Hier seht ihr die beiden neuen Schaltflächen der Erweiterung. Diese werden erst sichtbar, sobald mindestens ein Konto eingerichtet wurde:

Wer nach der ersten Einrichtung die Verwaltung der Blog-Accounts sucht: Extras -> Optionen -> Internet -> Weblog

Fazit

In letzter Zeit habe ich es mir angewöhnt, meine Artikel auf Papier oder in Word (als normales Textdokument) vorzuschreiben und der Rest wird dann eh in WordPress erledigt. Es gibt natürlich noch wesentlich mehr Tools für die Erstellung von Texten, aber ich wollte euch nur die kurz vorstellen, die ich selbst genutzt/ausprobiert habe.

Mich würde natürlich interessieren, was ihr so nutzt? Eventuell gibt es ja noch eine Lösung, die ich auch verwenden würde 😉

Über Torsten
Mein Name ist Torsten. Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen und über ein Feedback von dir würde ich mich sehr freuen.

12 Kommentare zu Werkzeuge für das Schreiben von Blogartikeln in WordPress

  1. Ich habe mir auch das WordPress-Plugin für Android installiert und nutze es aber nur für Kommentare, Artikel schreibe ich damit aber nicht.

    Meine Variante ist genau wie deine, erst Word und dann von dort ab in WordPress (lediglich bei längeren Beiträgen). Kurze Beiträge verfasse ich jedoch direkt in WordPress. Mit einem passenden Plugin für Firefox, habe ich zusätzlich auch noch eine Überprüfung der Rechtschreibung. Die Windows Live Writer 2011 schaue ich mir gerne mal an.

  2. Hi Torsten,

    ich halte es wie Du ähnlich einfach. Word und dann ab zu „Mutti WordPress“. Da ich Windows 7 nutze habe ich nebenher noch die Möglichkeit, diese tollen virtuellen Post-Its zu verwenden. Da kann ich viele Kleinigkeiten nochmal eben schnell notieren, ohne mich wirklich im Text selbst zu verzetteln und ich kann die Post its im Nachhinein noch schön abarbeiten und wenn sie alle weg sind, ist auch der Text fertig. Die anderen Möglichkeiten, die Du vorgestellt hast, finde ich zwar gut, aber das wäre mir letztlich wahrscheinlich zu kompliziert – je mehr Tools, umso mehr Fehler und Problemchen.

    Ich finde „unsere“ Variante am besten 😉

    Viele Grüße
    Jasmina

  3. Hallo Jasmina, ich probiere gern mal etwas Neues aus. Ich nutze ja nicht alles gleichzeitig. Ich schreibe für lange Texte in Word oder auf Papier in Stichpunkten und dann ab nach WordPress. Für kurze Artikel nutze ich WordPress direkt. Aber irgendwie landet man immer wieder bei den altbewährten Vorgehensweisen 😉

    @stang2k: Also Live Writer als kostenlose Beta ist auf jeden Fall mal einen Blick wert.

  4. Ich nutze eine ganze Reihe von Tools zum Schreiben: Stift und Papier, Mindmapping-Anwendungen, OpenOffice, verschiedene Texteditoren (den GNOME-Standardeditor gedit, pyroom, DarkRoom und gelegentlich sogar vim)
    Alle Blogs, die ich pflege, bzw. bei denen ich beteiligt bin, nutzen WordPress und sind damit problemlos über gängige Blogeditoren zu erreichen.

    Unter Windows habe ich mit dem Windows Live Writer gute Erfahrungen gemacht. Den gibt es auch als Portable-Version für den USB-Stick!

    Vor allem mag ich externe Tools, wenn ich mit meinem Netbook unterwegs bin oder einfach nur beim Bloggen gemütlich auf dem Balkon sitzen will. Denn auf dem kleinen Bildschirm ist der Platz im WP-Backend doch etwas spärlich bemessen.
    Da ich auf diesem Gerät Ubuntu verwende, hat sich als Tool der Wahl hat sich für mich BloGTK 2.0 herauskristallisiert.

    Bilder kann BloGTK aber leider nicht verwalten. Da ich den HTML-Code für Bilder aber auch unter dem WP-Backend in simplem HTML halte und den einen oder anderen Tag von Hand schreibe (ich habe es in Sachen Bilder lieber schlicht), muß ich lediglich die URLs von im Backend hochgeladenen Bildern ermitteln – dazu habe ich dann doch den Browser offen – oder aber ich greife auf den Bildhostingdienst ipernity zurück.
    Allgemein ist das aber unter Linux das ausgereifteste Blogging-Tool, das mir bisher über den Weg gelaufen ist.

  5. Wenn ich z.B. mehrere Bilder in einen Artikel einbaue, benutze ich meistens den Live Writer, einfach weil ich dann nicht alle Bilder von Hand hochladen muss usw. Einfach per drag’n’drop in den Artikel und um den Rest kümmert sich der Live Writer.
    Ist das nicht der Fall schreibe ich über die normale WordPress Oberfläche, jedoch mit abgeschaltetem WYSIWGY Editor. Irgendwie bin ich so gar kein Fan von solchen Dingern und schreibe alle HTML-Tags und so lieber von Hand.

  6. Sehr geiler Artikel. Ich nutze Word2007 zum schreiben der Artikel und kopiere die dann in den Editor von WordPress. meist schreibe ich vier oder fünf Artikel gleichzeitig und baue dann später Bilder und Links ein. So komme ich nie aus dem Schreibfluss 🙂

  7. @Ron – Hm, das kenne ich noch nicht, aber ich werde es mir einmal ansehen. Ich teste ja gerne neue Möglichkeiten 😉

    @Sascha – Schön, dass dir der Artikel gefällt. Da gehst du ja fast genau so vor wie ich ^^

    @Patrick – Ich wechsle meist zwischen den beiden Ansichten. In der WYSIWYG Ansicht kann ich mir aber meist einen besseren Überblick über den Text verschaffen, damit mich der Code nicht ablenkt. Zum Glück kann jeder die Alternative wählen, die für ihn am besten geeignet ist 😉

  8. Hallo,

    danke für den tollen Artikel. Bisher nutze ich für meine Blogs direkt WordPress. Ich werde mir aber jetzt mal den Live Writer anschauen und sehen wie es damit funktioniert.

    Auf dem iPad nehme ich das WordPress App nur um einige kleine Änderungen im Artikel einzufügen oder zu verbessern.

    gottie

  9. Hi,

    ich bin auf der Suche nach Werkzeugen für WordPress auf deiner Seite gelandet. Artikel in Microsoft Word erstellen ist für den Anfang echt eine praktische Sache.
    Thx
    Alex

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