Gastartikel – MIKOGO DESKTOP SHARING

Heute gibt es für euch den ersten externen Gastartikel. Da es sich um eine kostenlose Software sowohl für Privatanwender, als auch für kommerzielle Zwecke handelt, sind es sicherlich ein paar interessante Informationen für euch. Ich habe hier bereits etwas über Fernwartungstools geschrieben und aus diesem Grund passt es einfach in unseren Themenbereich. Anstatt selber etwas zur Software zu schreiben, habe ich mich entschlossen, dieses Mal direkt den Entwickler das Produkt vorstellen zu lassen. Da auch ich öfters anderen Menschen über Fernwartungstools helfen musste und immer noch muss, ist es eine Softwarelösung, die man sich auf jeden Fall einmal ansehen sollte.

Die Software Mikogo überträgt den eigenen Bildschirminhalt in Echtzeit via Internet an bis zu 10 Teilnehmer und eignet sich nicht nur bei Stauaversion, sondern auch für all jene, die Tag für Tag in räumlich verteilten Teams zusammenarbeiten. Mikogo ermöglicht nicht nur die Übertragung des Desktops, sondern auch die Möglichkeit zur Fernwartung und eine „Switch Presenter“-Funktion und wird deshalb meist in den Bereichen Fernwartung und Web Conferencing eingesetzt.

START

Um eine Session zu starten, benötigt lediglich der Sitzungsorganisator eine installierte Version der Mikogo-Software. Die steht zum Download auf www.mikogo.de als Version für Mac oder Windows bereit. Da Mikogo plattformunabhängig konstruiert wurde, ist auch die problemlose Kommunikation zwischen den beiden Betriebssystemen möglich.

Die Besonderheit: Mikogo ist nicht nur für den privaten Einsatz, sondern auch im kommerziellen Bereich kostenlos!

Um nach der Installation eine Session zu starten, genügt ein Klick auf das Mikogo Icon im System Tray. Der Mikogo-Server generiert daraufhin eine neunstellige Session-ID, die dann an die anderen Teilnehmer via Messenger oder Mail weitergegeben werden kann. Der Log-in erfolgt ganz einfach über den Teilnehmen-Button auf der Mikogo Homepage: Die Session beginnt.

SESSION


Beim Sessionstart wird die Desktopansicht des Organisators an alle Teilnehmer übertragen und somit auch alle Anwendungen, die dort aktuell geöffnet sind. Wer bestimmte Dinge lieber für sich behalten möchte, beispielsweise das Wallaper, kann in den Settings bestimmte Bereiche von der Übertragung ausschließen.

Die Präsentatorrechte können im Lauf der Sitzung an jeden beliebigen Teilnehmer weitergegeben werden. Stimmt dieser der Übertragung zu, ist im Anschluss sein Bildschirminhalt zu sehen. Zu Fernwartungszwecken ist auch eine Übergabe der Zugriffsrechte möglich. Um bestimmte Bereiche auf dem Desktop zu markieren und so Fragen einzuleiten kann das Whiteboard Tool oder der Zeigepfeil verwendet werden, wer gerne protokolliert, zeichnet die Sitzung einfach mit dem ebenfalls kostenlosen Mikogo Session Player auf.

SICHERHEIT

Bei Mikogo hat die Datensicherheit oberste Priorität bei Entwicklung, Betrieb und Wartung. Um höchste Sicherheitsstandards zu erfüllen, werden alle Datenströme mit dem Advanced Encryption Standard (256-bit Schlüssellänge) verschlüsselt. Zusätzlich muss jeder Teilnehmer explizit zustimmen, bevor der jeweilige Bildschirminhalt übertragen werden oder der Fernzugriff erfolgen kann.

Weitere Informationen über Mikogo gibt es hier: http://www.mikogo.de/product/what-is-mikogo/

Solltet ihr Fragen zu der Sofware haben, dann stellt sie einfach in den Kommentaren oder direkt an MIKOGO. Ich denke sie werden gern darauf antworten und weitere Aukunft geben ;)

Über Torsten
Mein Name ist Torsten. Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen und über ein Feedback von dir würde ich mich sehr freuen.

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