PCs teilen beim Co-Working

Gemeinsam kreativ und effizient: Die Selbständigkeit ist eine wunderbare Arbeitsweise, die schon seit jeher gerade von Künstlern, Schriftstellern oder Wissenschaftlern bewusst ausgeübt wurde. Doch auch wer gerne für sich und alleine tätig ist, freut sich, wenn etwas Unterhaltung das alltägliche Berufsleben erweitert, und so geht der Trend des Freiberuflers nichtsdestotrotz zur Teamarbeit – auf besondere Art. Denn nicht das Tätigkeitsfeld an sich wird beim sogenannten Co-Working untereinander aufgeteilt, sondern das Büro samt sämtlichem Equipment. Das schafft eine gemeinsame Arbeitsatmosphäre und spart dazu noch Kosten ein.

Ursprünglich aus den USA stammt die Idee, dass Selbständige mit ihren jeweiligen Gewerben unter einem Dach arbeiten und sich das PC-Komplettsystem, die Strom- und Mietkosten, die Internet und Telefon-Gebühren sowie den Kaffee für die Espressomaschine teilen. Gerade, was Rechner und sonstige Technik betrifft, lassen sich so erhebliche Summen einsparen, und dass der Partner keine privaten Dokumente des jeweils anderen öffnen oder dessen E-Mails lesen kann, dafür sorgen spezielle Programme der Office Software, durch die sich jeder Einzelne seine persönlichen Ordner auf dem Computer schützen zu lassen vermag. Kreativität, Wissensaustausch und Motivation sind die weiteren Schlagwörter, denn hat man einmal eine schlechte Phase, wird diese schnellstens vergessen, wenn der Kollege einen Aufheiterungsversuch startet oder Ideen von außen einbringt. Das Co-Working schafft dadurch eine effiziente Arbeitseinstellung, birgt vor allem aber hohes Potenzial, auch von Montag bis Freitag viel Spaß zu haben.

 

 

Über Torsten
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