Als Blogger Kontakt zu Unternehmen aufnehmen

Ich hatte im April bereits einen Artikel zum Thema „Keine Angst vor Firmenkontakten“ geschrieben. Es ging darum, aus welchen Gründen und wie ihr auf Unternehmen zugehen könnt, um interessante Artikel für eure Blogs zu bekommen. Hier möchte ich euch 10 Ergänzungen zu dem ersten Artikel anbieten.

Blogs spielen für Firmen eine immer wichtigere Rolle, im Bereich der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Ein wichtiger Punkt ist aus meiner Sicht, dass in den Artikeln auf Blogs nicht einfach nur allgemeine Werbesprüche herausgehauen werden, sondern dass man Tests aus dem alltäglichen Umfeld bekommt. Aus diesem Grund bieten sich hier für Blogger auch Gelegenheiten, verschiedene Dinge zu testen und/oder für eigene Aktionen nutzen zu können. Ich schreibe hier aus meinen eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Unternehmen und möchte euch dies lediglich einmal zeigen, damit auch Neulinge in der Bloggerwelt einen ersten Eindruck bekommen.

1. Die Kontaktaufnahme

Entweder ihr ruft direkt an, oder ihr schreibt eine E-Mail. Ich bevorzuge die Variante mit der E-Mail. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zuerst einmal kann ich mir in Ruhe überlegen, was ich mitteilen möchte und ich bin nicht an Zeiten gebunden. Dann kommt natürlich auch noch der Umstand hinzu, dass ich wichtige Informationen übersichtlich aufschreiben kann, wie zum Beispiel die URL, sowie die Kennzahlen unserer Blogstatistik. Die zuständige Kontaktperson im Unternehmen kann auch noch einmal später erneut einen Blick darauf werfen, was bei einem Telefonat nicht möglich ist. Eine E-Mail kann darüber hinaus auch intern besser weitergeleitet werden, wenn sie nicht sofort an den zuständigen Adressaten gelangt ist. Bekommt ihr nach etwas Warten keine Antwort, könnt ihr aber per Telefon freundlich nachfragen, ob eure Mail angekommen ist.

2. Nicht drängeln!

Nicht jedes Unternehmen hat für eure Anfrage einen separaten Ansprechpartner. Manchmal muss es intern auch erst einmal geklärt werden, wer denn dafür zuständig sein könnte oder es kann passieren, dass eure Anfrage in einem SPAM-Ordner gelandet ist. Ich warte meist eine Woche und frage dann noch einmal höflich nach, ob meine E-Mail auch angekommen ist. Ist dies der Fall, bekommt man meist auch automatisch eine Auskunft, warum es sich verzögert hat.

3. Die Form der E-Mail

Jetzt kommt wieder so ein ausgelutschter Spruch „Kleider machen Leute“. Genau das kann man auch in Bezug auf den Aufbau und Inhalt einer einfachen E-Mail sagen.

Hier ein paar Hinweise:

  • Eine ordentliche Anrede wie „Hallo xyz Team“ oder „Sehr geehrte/r Frau/Herr yxz“, falls ihr einen konkreten Ansprechpartner gefunden habt, sind die kleinen Basics in puncto Kommunikation mit Unternehmen.
  • Achtet bitte auf die Groß- und Kleinschreibung, sowie die Rechtschreibung, schließlich seid ihr nicht im Chat oder auf Twitter ;)
  • Der Abschluss einer Mail ist genauso wichtig, wie deren Anfang. Dazu gehört auch eine übersichtliche Signatur mit euren Kontaktdaten, denn der Kontaktpartner möchte auch wissen, wer sich dort meldet und woher er kommt.

4. Hallo „Du“!

Verwendet als Anrede am Anfang bitte das „Sie“. Zwar ist es allgemein üblich, dass man sich unter Bloggern mit „Du“ anredet, aber ihr könnt nicht davon ausgehen, dass dies auch die Kontaktperson in dem jeweiligen Unternehmen weiß bzw. so handhabt. Das „Du“ könnt ihr von euch aus anbieten, aber bitte nicht darauf bestehen. Ich denke es kommt einfach auf die jeweilige Person an und ob die „Chemie“ stimmt. Mir ist persönlich das „Du“ lieber, aber wenn ich vom Inhalt und der Schreibweise her den Eindruck habe, dass mein Kontakt lieber förmlich bleiben möchte, so belasse ich es bei dem „Sie“.

5. Seid ehrlich

Damit meine ich sowohl in der Kommunikation mit den Unternehmen, als auch mit euren Lesern. Wenn ihr ein Produkt zum Testen bekommen habt, dann schreibt das auch. Das Unternehmen freut sich, dass seine „Großzügigkeit“ erwähnt wird und eure Leser wissen, dass ihr auch in Kooperation mit Unternehmen arbeitet.
In Bezug auf die Vorstellung oder den Test eines Produktes, ist es immer das Ziel, dass in erster Linie die Vorteile aufgezeigt werden. Trotzdem solltet ihr auch die negativen Punkte konstruktiv ansprechen. Mit konstruktiv meine ich, bleibt sachlich und schreibt nicht nur einfach „Das ist Mist!“. Alles in den Himmel zu loben erwarten weder die Unternehmen und eure Leser nehmen es auch nicht ab!

6. Ihr müsst keine Freunde werden!

Ich habe schon öfters mitbekommen, dass es vielen Neulingen im Bereich der Kontaktaufnahme schwer fällt einzuschätzen, wie persönlich man sein sollte. Ihr müsst mit euren Firmenkontakten nicht gleich persönlich auf Facebook und Twitter in Kontakt stehen, nur weil ihr per Du seid ;) Aber ihr könnt ein schönes Wochenende, einen erholsamen Urlaub oder ein paar schöne Feiertage wünschen. Wer würde sich nicht darüber freuen?!

Es geht in erster Linie um eine Zusammenarbeit. Wir bei allen anderen Kontakten, bekommt man erst mit zunehmendem Schriftverkehr mit, wer sachlich distanziert ist oder wer etwas „lockerer“ ist. Das sind Erfahrungswerte, die sich einfach mit der Zeit ergeben.

7. Fragt einfach

Wie ich schon geschrieben habe, ihr müsst es einfach probieren. Nicht jedes Unternehmen gibt euch eine positive Antwort und nicht jede Firma hat Erfahrung in diesem Bereich. am Beispiel für Netz-Online und Schmunzelbiene kann ich euch sagen, dass wir wesentlich mehr Zusagen bekommen, als Absagen oder unbeantwortete Versuche. Gebt also nicht gleich wegen ein paar Absagen auf. Jede positive Rückmeldung lässt einen den Rest wieder vergessen.

8. Sagt was ihr wollt

Ich frage momentan immer gleich parallel, ob ein Unternehmen Produkte für Tests zur Verfügung stellt oder Preise für Gewinnspiele sponsern könnte. Habt ihr Interesse an einem bestimmten Produkt, dann schreibt dies auch gleich mit hinzu. Bleibt dabei allerdings realistisch. Bei Anfragen zu einem Produkt, dass mehrere Hundert Euro Wert hat, müsst ihr schon über sehr viele Besucher verfügen. So bekommt ein bekannter Blogger wie Caschy auch mal fix ein Android Tablet-PC Touchlet X2 zum Testen nach Hause geschickt und Susi freut sich schon über einen USB Schneemann :) . Nehmt es nicht persönlich, falls ihr als Antwort bekommt, dass ihr euch etwas „Kleineres“ aussuchen müsst. Seid froh, wenn ihr etwas bekommt. Es ist auch nie ausgeschlossen, dass ihr mit der Zeit mehr erwarten könnt, wenn z.B. eure Zugriffzahlen steigen oder das Unternehmen sehr zufrieden mit euren Artikel über die Artikel ist.
Darüber hinaus solltet ihr auch nicht erwarten, dass ihr alle Produkte behalten könnt. Sicherlich könnt ihr davon ausgehen, dass ihr bei z.B. Kosmetik, Lebensmitteln oder personalisierbaren Produkten die Testobjekte behalten dürft, aber bei Technik usw. kann es sein, dass ihr es wieder zurücksenden müsst.

9. Gegenwert bieten

Wer bei Unternehmen anfragt, nur um etwas kostenlos zu bekommen, der wird langfristig nicht viel Erfolg in diesem Bereich haben. Die Unternehmen schauen sich sehr wohl eure Blogs an. In erster Linie wird natürlich geschaut, ob es thematisch auch zusammenpasst. Einen Rasenmäher auf einem Kosmetikblog vorzustellen macht auch wenig Sinn ;) Darüber hinaus schauen die Unternehmen natürtlich auch, ob ihr bereits für Produkte ein paar Artikel geschrieben habt und auf welchem Niveau dies geschehen ist. Ergibt sich nach einigen Artikeln ein gutes Gesamtbild, kann es auch schon passieren, dass Unternehmen von sich aus auf euch zukommen und euch eine Kooperation anbieten. Allerdings geschieht dies auch nicht von heute auf morgen. Je mehr Mühe ihr euch also damit gebt, desto eher ist ein Unternehmen bereit, auch zukünftig mit euch wieder zusammenzuarbeiten.

10. Aktionen abschließen

Wenn ich ein Gewinnspiel mit einem gesponserten Produkt beendet habe, dann schreibe ich immer auch noch einmal eine abschließende E-Mail an die Firma. Dort bedanke ich mich für die Bereitstellung der Preise und wenn es sehr gut funktioniert hat, biete ich von mir aus auch eine Zusammenarbeit für weitere Projekte an.

Allgemeines Fazit

Mir macht der Kontakt mit den Unternehmen sehr viel Spaß und man merkt, welche Person das „eben mal mit erledigt“ oder wer in Bezug auf die Kommunikation mir Bloggern bereits Erfahrung und Routine hat.

Fragen lohnt sich immer und jeder erfolgreiche Kontakt und eine gute Zusammenarbeit bietet Potential für weitere zukünftige Aktionen. Schätzt realistisch ein, was ihr von der Zusammenarbeit erwartet und gebt auch ein Feedback zurück an das Unternehmen. Es ist auch immer ratsam, einfach mal bei Google nach einem Unternehmen und Sponsoring oder Produkttests zu suchen. So seht ihr schon, welches Unternehmen bereits mit Bloggern zusammenarbeitet.

Die Hinweise aus dem ersten und diesem Artikel werde ich einmal als PDF zusammenfassen und euch dann auch kostenlos zur Verfügung stellen, falls Interesse daran besteht. Ich habe den Artikel noch einmal überarbeitet und für euch daraus ein12 Seiten umfassendes, kostenloses eBook (PDF) erstellt ;)

Soviel zu meinen Erfahrungen und Hinweisen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir sagen würdet, was ihr für Erfahrungen gemacht habt und was ihr Anfängern in diesem Bereich selbst mit auf den Weg als Hinweise geben würdet.

Über Torsten
Mein Name ist Torsten. Ich hoffe der Artikel hat dir gefallen und über ein Feedback von dir würde ich mich sehr freuen.

17 Kommentare zu Als Blogger Kontakt zu Unternehmen aufnehmen

  1. Sehr guter Beitrag und sicherlich auch hilfreich. Werde diesen Beitrag in der nächsten Mail von „Blogger hilft Blogger“ empfehlen, hoffe von eurer Seite wäre das absolut in Ordnung. Auch ich habe diesen Beitrag intensiv gelesen.

  2. Im Prinzip mache ich es genauso so, wie Du beschrieben hast. Trifft ein Artikel ein, informiere ich die Firma auch darüber, da ich meist nicht am Folgetag dazu komme, einen Artikel einzustellen, oft auch auf Grund dessen, dass hier schon mehrere Produkte in der Warteschleife stehen. Wobei ich auch noch zu den Bloggern gehöre, die sich über einen „USB-Schneemann“ freut ;)
    Liebe Grüße,
    Coco

    • Hallo Coco.

      Naja dein Blog hat ja das Testen von Produkten als Hauptthema. Da gehe ich mal davon aus, dass du damit Erfahrung hast ;)

      Viele andere Blogs, so wie wir, sind da gemischt. Es ist ja auch noch ein Unterschied, ob ich z.B. allgemein nur Probepackungen anfordere oder ob ich direkt einen Produkttest erfrage. Hmm… sollte ich noch ergänzen ^^

      Darüber hinaus denke ich auch, dass es immer darauf ankommt, was man für „Testobjekte“ bekommt. Ein paar Cremes oder der Code zum Freischalten einer Software wird eher einmal möglich sein, als ein Stück Hardware im Preisbereich von mehreren Hundert Euro auszuprobieren.

      Es ist aber schon richtig. Ein vernünftiges Feedback gehört von beiden Seiten einfach dazu. Tja, wer den USB-Schneemann nicht ehrt, der ist des Produkttests nicht wert … oder wie war das?! :)

      Viele Grüße
      Torsten

  3. @Michael, so erging es mir neulich auch. Ich habe einen Kommentar zu einem Produkt eines anderen Bloggers geschrieben und wurde ebenfalls gefragt ob ich darauf nicht Lust hätte. Das zeigt mir wieder, dass Neid und Missgunst unangebracht ist und wir zusammen viel erreichen können.

  4. Hallo Torsten,

    ein sehr schöner Beitrag, auch ich musste mich das erste Mal bei einem Firmenkontakt „überwinden“, den anzusprechen, ob was dagegen spräche, wenn ich eines seiner Produkte teste und einen Bericht darüber schreibe. Der Inhaber war begeistert von der Idee, ich durfte 2 Produkte testen, einer der Leser hat nachweislich bei ihm auch bestellt.
    Ich hatte aber auch schon, dass ich nachdem ich bei einem Gewinnspiel mich registriert hatte, eine Mail bekam, ob ich nicht evtl. das Produkt, was verlost wird, selber testen möchte. Daraus ist dann ein Gewinnspiel geworden. :)
    Das neuste ist, dass ich bei einem Shop im Blog kommentiert habe, dass das sehr lecker klingt, einen Tag später hatte ich eine Anfrage im Maileingang, ob ich nicht den Kaffee man testen möchte.

    Es lohnt sich in der Form, dass man neue Produkte mal kennenlernt und seinen Horizont erweitert UND parallel einem Unternehmen eine Plattform bietet.

    Lieben Gruß

    Michael

  5. Hallo Torsten,
    Vielen Dank für den Artikel, das ist echt schön, dass jemand mal offen darüber schreibt :) Ich hätte großes Interesse an der PDF. Bist du so lieb und mailst sie rüber?
    Bisher war ich auch eher schüchtern, was die Anfragen angeht. Aber zukünftig werd ich das wohl mehr ausprobieren. Danke für die Tipps!

  6. Sodele. Zwei Sachen habe ich: oben vergleichst du ein Testgerät mit einem Geschenk. Tablet vs. Schneemann. Viele Blogger kaufen auch etwas, stellen es vor und geben es wieder zurück. Geht auch.

    ABER: ganz ehrlich – die meisten Blogger wollen nichts vorstellen. Die wollen einfach etwas kostenlos haben und kokettieren mit ihren Blogs. Und das ist schade. Ich bekomme durch meinen Hauptjob viele Anfragen in diese Richtung. Furchtbar.

    Bei mir ist es so: ich frage ein Testgerät an, um es den Lesern vorzustellen. Thats all. Man muss vom Gedanken wegkommen, etwas kostenloses zu bekommen.

    • Hallo Carsten,

      bei Lebensmittel, wie bei meinem einem Blog, etwas zum testen zu bekommen und wieder zurückzusenden gestaltet sich etwas schwierig. :)
      Bei meinem zweiten Blog wäre das kein Problem, nur habe ich da wahrscheinlich noch zu wenig Leser, als dass eine Firma ein Testgerät, welches ich nach dem Test wieder zurücksende, mir zur Verfügung stellt.

    • Hallo Carsten,

      die Kernaussage ist ja auch nicht, wie man etwas „abstauben“ soll. Aus diesem Grund habe ich auch geschrieben, dass man einfach nicht davon ausgehen kann, dass man alles geschenkt bekommt. Darüber hinaus ist es aus meiner Sicht auch wichtig, einen Gegenwert zu bieten und das Produkt vernünftig vorzustellen.

      Es gibt Leute, die bekommen ein Produkt, machen ein mieses Foto mit der Handycam und schreiben 2 Sätze dazu, und freuen sich über ein neues Gerät.

      Es geht ja nicht darum, hier zu versuchen, jeden Tag ein einen Artikel kostenlos nach hause zu bekommen, um Ideen für Content haben. Es kommt auch darauf an, was man bekommt. Etwas was verbraucht werden muss (Kosmetik, Lebensmittel etc.) kann man schlecht wieder zurückschicken, genau so wenig wie personalisierte Produkte (wer will schon mein Grinsen auf seiner Tasse. Bei Hardware sieht das schon wieder anders aus. Kleiner, aber feiner Unterschied.

      Es geht einfach darum, „wenn“ man es macht, woarauf man achten sollte. Dass du bei notebooksbilliger.de genügend Anfragen bekommst ist wohl jedem klar. Mich würde interessieren, wie viele sich wenigstens bei der Anfrage Mühe geben und wie viele einfach bloß plump fragen, um etwas kostenlos für sich zu bekommen?! Sprich! :)

      Gruß Torsten

  7. Ich weiss, dass du keine Abstauberanleitung schreiben wolltest und auch nicht getan hast, auch weiss ich, dass man Lebensmittel und Co – oder generell Dinge von geringen Wert nicht zurück schickt.

    Zu deiner Frage: 95% der Leute wollen ein hochpreisiges Gerät einfach kostenlos haben.

    • Komisch. Warum überrascht mich diese Zahl nicht ;) Liegt wohl daran, dass man es durch die Blume von den Unternehmen auch zu hören bekommt und sie sichtlich froh sind, wenn sie für die Bereitstellung ihrer Produkte auch eine ordentliche und angemessene Gegenleistung bekommen.

      Einfach ausgedrückt: Es ist ein Unterschied, ob jemand eine Anfrage aus Interesse am Produkt sendet, oder einfach nur als Versuch, um seinen Geldbeutel zu schonen ;)

      Mir war es allgemein noch wichtig, dass die Leser verstehen, dass es nicht darum geht, etwas kostenlos in den Hintern gesteckt zu bekommen. War also nicht nur an dich gerichtet :)

      Auf jeden Fall, danke ich dir für dein Feedback. Du kennst wenigstens auch die andere Seite.

      Viele Grüße
      Torsten

  8. Hallo Torsten,
    ein schöner und um so mehr informativer Artikel. Bis jetzt habe ich einige Kontakte zu einem Webkatalog-Betreiber, einem Gewerbetreibenden aus dem Bereich der Software sowie einem Onlineshop-Betreiber, welcher auch Offline als Unternehmen existiert. Dabei muss ich sagen, dass die Kontakte durch den schriftlichen Verkehr zustande gekommen sind. Es war entweder eine Anfrage von mir oder andersherum. Genau kann ich mich nicht mehr entsinnen. Bei einer eMail, vor allem der ersten zur Kontaktherstellung sind förmliche Anreden A und O. Dem kann ich 100%ig zustimmen, denn man kann in diesem Bereich nicht unbedingt per „Du“ sein bwz. sollte. Das hängt aber auch von dem Gewerbetreibenden ab. Im weiteren Verlauf der Kommunikation mit dem neu gewonnenen Kooperationspartner wird man selbst rasch schlau und kann den Verlauf der Gespräche beeinflussen.

    Auf jeden Fall sollte das eigene Blog vor solchen und ähnlichen Vorhaben gepflegt sein und es können ruhig aktuelle Artikel auf der Startseite einen Platz finden, sprich keine Firma wird sich zurückmelden, wenn der Startseitenartikel mehrere Wochen alt ist.

    Ich glaube sogar, dass man in einer Kooperation mit verschiedenen Firmen bzw. Unternehmen auf keinerlei undurchbrechender Grenzen stössen wird. Dabei setze ich ein regelmässig geführtes Blog voraus und dass man in diesem Sinne auch ein paar statistische Werte des Blogs an den Tag legen muss, wird unausweichlich sein.

    Auch kleinere Blogs können professionell wirken, sodass ich der Ansicht bin, dass so gut wie jedes Blog ein paar Strategien im Bereich der Kooperationspartnerschaften umsetzen kann.

    • Hallo Alex, vielen Dank für deine Ergänzungen. Das mit der Aktualität ist ein wichtiger Punkt, den ich vergessen hatte zu erwähnen. Das werde ich auf jeden Fall in das PDF noch mit einbinden ;)

      GrußbTorsten

  9. Hallo Torsten,

    ein wirklich guter Artikel den ein Freelancer wie ich gut brauchen kann.

    Ich wünsche einen Guten Rutsch ins neue Jahr und werde jetzt öffter bei dir reinschauen.

    Gruß Mika

2 Trackbacks & Pingbacks

  1. Als Blogger den Firmenkontakt suchen – kostenloses eBook > Allgemein, Blog > Blogger, eBook, Firmenkontakte
  2. Kreativlinks vom 16. Dezember 2010

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen