Erfolgreiches Kundendatenmanagement mit CRM

Jedes Unternehmen ist sich heute darüber im Klaren, dass nichts kostbarer ist, als die bestehenden Kundenbeziehungen. Das Management dieser Beziehungen ist nicht immer ganz einfach. Die Datenbanken der Konzerne müssen immer mehr Daten zu ihrem Klientel erfassen und diese bei Bedarf den Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

Das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) übernimmt seit Jahren spezialisierte Software. Sie verwaltet Kundendaten wie Kundenhistorien, Adressen und Korrespondenzen. Gleichzeitig macht das Programm die Analyse dieser Kundendaten möglich. Um an einer zentralen Sammlung von Kundendaten zu arbeiten, müssen die Mitarbeiter von der Software überzeugt sein. Die CRM Software strukturiert die Arbeitsweise von „simplen“ Menschen, wie etwa Verkäufern. In ihrer Ausbildung wurden sie nicht darauf trainiert, Kundenbeziehungen zu pflegen. Diese Arbeit übernimmt die CRM Software für sie, was für Unternehmen günstiger ist, als alle Mitarbeiter zu schulen.

Der aktuelle Markt bietet die passende Software für jeden Bedarf. Bekannte Softwarehersteller wie Oracle, Microsoft, Sage und SAP haben ein passendes Programm im Portfolio. Neben den Marktführern haben sich auch kleinere Softwareschmieden, darunter gedys-intraware.de, unter den Industriegiganten mit ihren Produkten durchgesetzt.

CRM Software bündelt Wissen

Die Auswertungen einer CRM Software zeigen Unternehmen, wie sich ein Produkt entwickeln kann und welche Faktoren die Nachfrage beeinflussen. Durch das Sammeln und Speichern von Kundendaten werden diese Informationen bei Kundenanrufen verwendet, um den Anrufer individuell zu beraten.

Läuft das System stabil, ändert sich die gesamte Firmenkultur. Zuvor unübersichtlich und umständlich verwaltete Insellösungen auf Festplatten sorgen nicht länger für Verwirrung. Wichtige Kundendaten zeigt das System automatisch bei Anruf an. Auch in puncto Kosten wird gespart: Zwar muss das Unternehmen zunächst in die Software investieren, die Investition wird sie allerdings innerhalb kürzester Zeit durch eingesparte Arbeitsstunden ausgleichen.

Das richtige CRM-System auswählen

Bevor sich ein Unternehmen für ein CRM-System entscheidet, muss es seine Firmenstruktur analysieren und die eigenen Bedürfnisse klären. Einige Firmen verwalten ihre Kundenkontakte über ein Call-Center, andere dagegen ausschließlich per E-Mail. Die Bedürfnisse beider Unternehmen sind grundsätzlich verschieden. Des Weiteren müssen Interessierte klären, welche Daten das CRM dem Kundenprofil hinzufügt, wie das Profil kategorisiert und klassifiziert wird. Wurden diese Fragen geklärt, erfolgt eine gründliche Analyse und Auswahl der passenden CRM-Software, die alle Anforderungen des Unternehmens erfüllt.

Über Susi

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