Tipps und Ratschläge zur Badezimmerplanung

Wird ein neues Badezimmer geplant oder umgebaut, ist es wichtig, sich vorher im Klaren darüber zu sein, welche Anforderungen das neue Bad erfüllen soll. Besonders jüngere Menschen denken kaum an die Zukunft, was zur Folge hat, dass das Thema Barrierefreiheit komplett außer Acht gelassen wird. Ich denke, das ist ein Fehler, denn ein Badezimmer wird allein schon aus Kostengründen, selten in regelmäßigen Abständen erneuert. ;) Ebenso wichtig sind die Fragen: Soll das Bad mit einer modernen Badewanne oder doch lieber mit einer barrierefreien Dusche ausgestattet sein? Verfügt der Raum über genügend Platz, so sind auch beide Varianten denkbar. Auch die Anzahl der Waschbecken, die Art des WCs und die Wahl der Armaturen spielen eine große Rolle.

Foto: © Baloncici - photodune.net
Foto: © Baloncici – photodune.net

Stand- oder Wand WC

Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Gerade bei älteren Badezimmern haben Stand-WCs den Vorteil, dass die Anschlüsse nicht erneuert werden müssen, da sie bereits vorhanden sind. Der Boden und die Fliesen müssen nicht erneuert werden und selbst der Spülkasten kann an die gleiche Stelle gesetzt werden. Einziger Nachteil, eine Standgarnitur ist rein von  der Optik her weniger schick und modern, dafür kommt man allerdings leichter an den Spülkasten heran.

Fällt die Entscheidung zugunsten eines Hänge-WCs aus, dann muss mit einem erhöhten Arbeitsaufwand gerechnet werden. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Wandmontage. Besonders bei einem Umbau ist der Aufwand deutlich höher. Es müssen zusätzliche Bohrungen vorgenommen, der komplette Fliesenspiegel entfernt und in der Regel zusätzliche Trockenbauelemente eingezogen werden, da der Spülkasten hinter der Wand installiert wird. Im Grunde lohnt sich ein Wand-WC nur wenn bereits eines vorhanden war oder das Bad einer Komplettsanierung unterzogen wird.

Welche Marke soll es sein?

Egal für welchen WC-Typ man sich schlussendlich entscheidet, es bleibt dann immer noch die Frage offen, welcher Hersteller für Sanitärprodukte die beste Option ist. Im Grunde hängt die Entscheidung vom persönlichen Geschmack, als auch vom eigenen Geldbeutel ab. Neben namhaften Fabrikanten wie Villeroy & Boch, Kaldewei und Grohe, ist der Hersteller Geberit ebenfalls eine gute Wahl. Geberit ist ein renommierter Sanitärartikel Hersteller, der über eine große Produktpalette in den Bereichen Sanitärsysteme und Rohrleitungssysteme verfügt. Es ist auch nicht mehr notwendig extra in den Baumarkt gehen, um ein WC zu kaufen, denn heutzutage besteht die Möglichkeit jederzeit online ein WC von Geberit bei Reuter zu kaufen. Denn der Online-Shop von Reuter verfügt über eine große Auswahl an Sanitärprodukten aller bekannten Hersteller. So kann jeder ganz in Ruhe, bequem vom Sofa aus, seine Badprodukte aussuchen.

Eines sollte jedoch immer beachtet werden: Nur gute Planung hält den Arbeitsaufwand und die Kosten im Rahmen.

Über Susi
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2 Kommentare zu Tipps und Ratschläge zur Badezimmerplanung

  1. Auch die Überlegung, ob man die Waschmaschine und den Trockner im Badezimmer platzieren möchte oder lieber in die Waschküche in den Keller „verbannt“ wird bei der Planung eine Rolle spielen. Spätestens wenn man bei der Waschmaschine preisbedingt doch nicht bei einer Miele landet und das Gerät etwas in die Jahre gekommen ist werden oft die Klagen groß…

  2. Hallo Susi,

    ich habe mich jetzt auch seit einigen Wochen mit dem Thema beschäftigt, da das Bad bei meinen Eltern im Haus renoviert werden musste.

    Wir mussten den kompletten Fliesenspiegel erneuern lassen, haben selbst gestrichen und an der der Elektrik wurde auch gearbeitet.

    Ein Glück, dass die Dusche schon barrierefrei war! Sonst hätten wir auch hier komplett rangemusst. Mit einem Satz neuer Dichtungen vom Hersteller (https://www.schulte.de/de/de/ersatzteile+fuer+duschkabinen/) haben wir nicht nur bare Münze, sondern auch einige Tage Arbeit gespart.

    Aus genau den beschriebenen Gründen haben wir uns für ein neues Stand-WC aus dem toom entschieden.

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