Fliegengitter: Schutz vor lästigen Plagegeistern

Der Frühling ist längst eingetroffen und mit ihm kamen leider auch die unliebsamen Insekten. Bienen, Hummeln und Co. sind zwar nützlich, doch auf Wespen oder Stechmücken kann ich getrost verzichten. Mich scheinen sie ja besonders gerne zu mögen, da sie jedes Jahr erneut Jagd auf mich machen. 

Foto: © mdb - Fotolia.com
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Draußen ist es schwierig sich die Biester vom Leib zu halten, doch innerhalb der Wohnung tue ich alles, um das Eindringen der Mücken oder sonstiger Insekten wie beispielsweise Wespen und Spinnen, zu verhindern. Natürlich hab ich im Laufe meines Lebens schon so einige Dinge in Sachen Insektenschutz ausprobiert. Neben dem Anbringen von Fliegenfängern bis hin zu elektrischen Steckern die piepsen oder sogenannten Elektroverdampfern, die irgendwelche Düfte verströmen, erwies sich der Einsatz einer Fliegenklatsche nach wie vor als besonders effektiv. Das ist allerdings auf Dauer auch keine Lösung. :(

Fliegengitter: Ein wirksamer Schutz

Eine kostengünstige Alternative gegen Mücken in der Wohnung sind Fliegengitter. Sie sind aus feinem Textilgewebe gefertigt und lassen sowohl Licht und Luft durch, jedoch dank ihrer geringen Maschengröße keine Insekten. Fliegengitter gibt es für Fenster und Türen, aber auch in Form eines Rollos oder als Schiebetür. Darüber hinaus gibt es sie meist in den Farben Weiß, Schwarz und Grau, sowie in unterschiedlichen Materialien wie Fiberglasgewebe, Edelstahlgewebe , Alugewebe, Spezialgewebe und das einfache Textilgewebe, auch genannt Gaze.

Ich habe in den letzten Jahren immer die einfachste als auch billigste Variante an unsere Fenster angebracht, und zwar die Gaze mit selbstklebendem Klettverschluss. Dabei wird das Fliegengitter zuvor passend auf die Größe des Fensters zugeschnitten und dann zwischen Zarge und Fenster befestigt. Allerdings ist das jedes Mal eine mühsame Angelegenheit. Oftmals will das selbstklebende Klettband nicht am Fensterrahmen halten und das obwohl ich vorher den Rahmen gründlich gereinigt habe. Der Untergrund muss nämlich absolut staubfrei sein. Das Klebeband muss fest angedrückt werden. Am besten man sucht sich dafür Hilfsmittel aus der Küche, denn mit dem Finger ist etwas schwierig. Anschließend wird das Fliegengitter an das Klettband angedrückt und die überstehende Reste abgeschnitten.

Ich würde ja gerne auch zu gerahmten Insektenschutz greifen, denn diese wären wohl die bessere Variante, da sich hier Rahmen bei Bedarf aushängen lässt. Doch leider dürfen wir in unserer Mietswohnung keine Löcher an unsere Fensterrahmen bohren, um die Aufhängung zu befestigen. Da mir bisher keine bessere Alternative eingefallen ist, bleibt mir wohl keine andere Wahl, als alle zwei Jahre zum normalen Fliegengitter zu greifen. Allerdings sollte man hier auch auf gute Qualität achten.

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1 Kommentar zu Fliegengitter: Schutz vor lästigen Plagegeistern

  1. Ich habe gehört, dass es dieses Jahr besonders schlimm mit den Mücken werden soll. Ich überlege schon, ob ich mir nicht doch mal ein Fliegengitter besorge.

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