IT-Sicherheit: auch in Kleinunternehmen relevant

Wenn es um die Sicherheit geht, wird nicht selten am falschen Ende gespart. Vor allem inhabergeführte Kleinunternehmen denken oft sehr preisbewusst und versuchen, die Ausgaben so gering wie möglich zu halten. Allerdings gilt: Sobald ein Betrieb über eine eigene IT verfügt, muss auch in deren Sicherheit investiert werden. Denn der Schaden, der durch Störungen oder gar Angriffe von außen entstehen kann, ist im schlimmsten Fall sogar existenzbedrohend.

Die Schattenseite der digitalen Welt

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock
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Praktisch alle Lebensbereiche sind heute mit dem Internet verknüpft. Das bietet unzählige Chancen, gerade bei geschäftlichen Vorhaben, gleichzeitig aber auch viele Bedrohungen. TrendMicro erklärt im Video zur IT-Sicherheit, welche Größenordnung die heutige Cyberkriminalität inzwischen angenommen hat. Das schon erwähnte, recht niedrige Sicherheitsbewusstsein vieler Kleinunternehmer spielt dabei eine große Rolle – Cyberkriminelle sind sich dieses Missstandes nämlich sehr wohl bewusst. Damit ist klar: Auch Dein Betrieb sollte auf digitaler Ebene so gut wie möglich geschützt sein, um nachhaltige Schäden zu vermeiden. Denn nur wenn die Server sicher und stabil laufen, sind reibungslose Geschäftsprozesse möglich.

Das Bewusstsein schärfen

Zahlen helfen dabei, die Verhältnisse zu verdeutlichen. Zunächst ein Blick auf das Wachstum des Internet und des gesamten Datenverkehrs, der dort stattfindet: Die Zahl der E-Mails hat sich in den letzten fünf Jahren vervierfacht, Google wird viermal so häufig abgefragt, auf Amazon werden mehr als dreimal so viele Artikel wie damals bestellt. Noch viel beeindruckender ist allerdings (leider) das Wachstum auf Seiten der Cyberkriminalität: Gab es 2006 lediglich 57 neue Bedrohungen pro Tag, waren es 2012 schon 6300. Die Zahl der Phishing-Angriffe ist im selben Zeitraum von 5.000 auf eine Million im Monat gestiegen – eine fast schon unglaubliche Steigerung. Zur Vervollständigung noch einige weitere Zahlenbeispiele:

  • 2 Millionen monatliche Spam-Mails (2006) gegenüber 5,2 Milliarden (2011)
  • 85.000 Malware-Exemplare (2006) gegenüber 5 Millionen (2011)
  • 4000 Malware-URLs (2006) gegenüber 10,4 Millionen (2011)

Die Wachstumsrate auf der „dunklen Seite“ ist folglich mehr als linear; sie ist exponentiell. Ein Trend, der wohl auch künftig anhalten wird. Argumente für eine hochwertige IT-Sicherheit findest Du somit mehr als genügend – die Zusatzkosten sind den Effekt in jedem Fall wert.

Begleitend durch alle Phasen

Ist der Entschluss zur Integration einer Sicherheitslösung einmal gefasst, stellt sich das nächste (vermeintliche) Problem. Kleinunternehmen haben normalerweise nicht die Möglichkeit, eigene IT-Experten anzustellen, die sich um den Betrieb der IT-Struktur kümmern. Gerade bei der Auswahl, Integration und Inbetriebnahme von Sicherheitssoftware ist Expertenwissen jedoch äußerst wichtig. Anbieter wie TrendMicro stehen deswegen von Anfang an beratend zur Seite und garantieren technische sowie inhaltliche Unterstützung, sofern gewünscht.

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