Innovative Neuerungen in der Medizintechnik

Auf der Medica Messe werden alljährliche die neuesten Entwicklungen im Bereich der Medizintechnik aus der ganzen Welt. vorgestellt. Die letzte Messe fand im November 2013 in Düsseldorf statt. Diese Messe wird von Jahr zu Jahr wichtiger, denn der Markt wächst global und stetig.

Medizinischer Fortschritt
Foto: © SergeyNivens – photodune.net

Bei der Medica Messe ging es allerdings nicht nur um die reine Vorstellung der technischen Geräte und Innovationen der Medizintechnik, sondern auch darum, die Förderung für zukunftsorientierte Technologien sicher zu stellen. Dabei geht es nicht vorrangig darum, großen Konzernen diese Unterstützung zu bieten. Vielmehr benötigen kleine und mittlere Unternehmen diese Förderung, denn ihnen fehlt es oft an finanziellen Mitteln und immer öfter auch an Fachkräften. Beiden Mängeln soll es zukünftig durch Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung entgegen gewirkt werden.

Darüber hinaus ist es ein wichtiges Thema, dass technische Geräte schneller auf dem Markt zur Verfügung gestellt werden sollen. Nur so können sie rechtzeitig und schnell dem Patienten zur Verfügung stehen und gegebenenfalls sogar Leben retten. Die Forschung soll auch dazu dienen, den Vertrieb der Geräte rascher über den Fachhandel ablaufen zu lassen.

Technische Innovationen

Die Untersuchung mithilfe von mobilen Elektronikgeräten gewinnt immer mehr an Bedeutung. Ob nun Smartphone oder Tablet, eine medizinische Versorgung ist zukünftig für alle gewährleistet, sobald man ein solches Gerät besitzt. Allerdings dient diese Versorgung insbesondere solchen Menschen, die kaum oder gar nicht mobil sind, die bettlägerig sind oder die ganz alleine leben.

So kann man bald mittels eines Pflasters, welches man eine Woche lang tragen muss, kontinuierlich Blutdruck und Herzfrequenz messen. Diese Daten werden dann kabellos an das Smartphone übertragen und der Patient kann diese Daten dann dem Hausarzt ganz bequem und einfach zu senden. Doch man arbeitet derzeit schon an einer Weiterentwicklung, bei der dann sogar die Möglichkeit besteht, im Notfall die Daten direkt vom Pflaster an den Arzt übermitteln zu können.

Möglicherweise gibt es irgendwann auch einen Sessel, an dem ein Tablet oder ein anderer Monitor angeschlossen ist, misst Körpergewicht, Blutdruck und Herzfrequenz, sobald man auf ihm sitzt. Diese Daten können dann mithilfe von sogenannten und speziell dafür entwickelten Health-Apps an den Arzt transferiert werden. Klingt toll, denn so könnte unsere medizinische Zukunft aussehen, doch bis es soweit ist, ist es noch ein langer Weg.

Über Susi
Moin, ich bin Susi. Hier auf www.netz-online.com veröffentliche ich Themen aller Art. Die Palette reicht von Shop-Vorstellungen, Produkttests, E-Commerce, Geld verdienen, Onlinehandel, Sparen, Technik und B2B.

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