Gebrauchte Gegenstände verkaufen: Kleinanzeigen schalten in lokalen Anzeigenblätter

Eine Kleinanzeige ist meistens schnell geschaltet und hat ebenso oft einen großen Erfolg. Wenn es darum geht, den Dachboden frei zu bekommen, ohne die noch funktionstüchtigen und manchmal fast schon antik erscheinenden Dinge, die sich über die Jahre angesammelt haben, an den Sperrmüll loszuwerden, dann ist eine Anzeige in einem lokalen Magazin oder einer Tageszeitung oft die beste Möglichkeit, um schnell Interessenten zu erreichen.

Bild: © davisales – photodune.net
Bild: © davisales – photodune.net

Das ist zwar nur ein Beispiel, aber es zeigt bereits ziemlich gut, was der Vorteil einer regional geschalteten Anzeige sein kann. Oft sind die Dinge, von denen wir uns trennen wollen eben nicht reif für den Sperrmüll, sondern finden woanders eine neue Verwendung und neue Benutzer. Es kommt meistens nicht darauf an, das große Geschäft zu machen oder sich besonders gut zu verkaufen. Dafür gibt es andere Kanäle, eine Kleinanzeige in einem lokalen Blatt ist dafür nicht geeignet. Oder eben nicht nur! Regionale Anzeigenblätter wie z.B. Main-Tauber-Aktuell ist für jeden, der ungenutzte Dinge loswerden möchte, eine gute Quelle. Hier trifft man eher auf Vertrautes, auf Angebote unter Lesern, oft interessiert man sich für die gleichen Belange: Sonst würde man sich wohl kaum auf dem schriftlichen Marktplatz treffen.

Interessenten erreichen

Anzeigenleser sind oftmals auch Menschen, die in Erwägung ziehen, Anzeigen aufzugeben. Und umgekehrt. Hier sind die Vorteile, gelistet: anders, als bei vielen Angeboten für Anzeigen, die es heute im Internet gibt, ist eine Kleinanzeige im Lokalblatt etwas persönliches und sie verschwindet auch nicht im Strom der massenhaft publizierten Annoncen, die es online jeden Tag gibt. Zudem werden auch die Menschen erreicht, die eben nicht über einen Internetzugang verfügen. Wer dennoch lieber online die Anzeigen durchforstet, dem steht ein E-Paper zur Verfügung. Unter der Webadresse http://www.main-tauber-aktuell.de findet sich jeweils die aktuelle Ausgabe, mit Kleinanzeigen aus der Region, ein Anzeigenblatt, das lokal ist und trotzdem überall verfügbar.

Eine Kleinanzeige ist meist günstig und kann mehrere Wochen hintereinander geschaltet werden, wenn es nötig ist. Auch hier gilt natürlich: Eine genaue Beschreibung des Angebots ist wichtig und kann helfen, die Aufmerksamkeit auf ihre Anzeige zu lenken. Auch gibt es grafische Möglichkeiten, je nach Zeitschrift oder Magazin, ihre Anzeige hervorzuheben.

Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer

Das wichtigste ist unseres Erachtens nach aber der Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer. Eine Kleinanzeige mit Telefonnummer ist etwas gänzlich anderes, als eine anonyme Mail-Adresse im Internet. Am Telefon kann man sich austauschen, nachfragen und vielleicht sogar gleiche eine Verabredung treffen. Verkaufsplattformen im Netz können da nun mal nicht mithalten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man ewig lange auf eine Antwort warten muss viele Online Anzeigen meist veraltet sind. Oftmals löschen die Inserenten ihren Anzeigen nicht, sodass man viel unnütze Zeit damit verbringt, sich durch Angebote zu klicken, die es eigentlich nicht mehr gibt. 😉

Über Susi
Moin, ich bin Susi. Hier auf www.netz-online.com veröffentliche ich Themen aller Art. Die Palette reicht von Shop-Vorstellungen, Produkttests, E-Commerce, Geld verdienen, Onlinehandel, Sparen, Technik und B2B.

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