Lieber Smartphone statt Sex – immer mehr Frauen sind Gadgetbesessen

Bild: © miklav – photodune.net

Immer mehr Frauen finden Gefallen an der digitalen Welt. Egal ob Smartphone, Laptop oder Tablet, das mobile Endgerät wird überall mithingenommen – auch ins Schlafzimmer. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Online Umfrage eines unabhängigen Vergleichsportals unter2.000 erwachsenen Internet-Nutzern aus ganz Deutschland. 

Laut Umfrage nimmt mittlerweile jeder fünfte ein Gadget mit ins Bett und über 30% bevorzugen das Surfen im Internet vor dem Schlafengehen, anstatt ein Buch zu lesen. Besonders beliebt für das abendliche Browsen im Internet sind dabei vor allem das Smartphone und der Laptop.

Frauen eindeutig mehr Technikverliebt als Männer

Vor allem die Frauenwelt scheint eindeutig mehr Gefallen an Gadgets zu haben als ihr männlicher Gegenpart. So nehmen mehr als die Hälfte der befragten Frauen das mobile Endgerät mit ins Bett. Viele gaben sogar an, lieber auf den Partner verzichten zu wollen, als auf ihr Gadget.

Ein besonders beliebtes Gadget bei den Frauen ist vor allem das Smartphone. So gaben rund 47% der weiblichen Teilnehmerinnen an, dieses allabendlich mit ins Bett zu nehmen. Bei den Männern waren es hingegen nur 35%. Die Gagdegtbesessenheit der Frauen stößt beim Partner jedoch nicht unbedingt auf Verständnis und Gegenliebe. So würde es jeder dritte Mann eindeutig vorziehen, wenn die eigene Partnerin das Gadget nicht mit ins Schlafzimmer bringen würde.

Abendliches Surfen hat negative Auswirkungen auf die Beziehung

Das abendliche Surfen im Netz scheint sich auch negativ auf die Beziehung auszuwirken. So war jeder zweite Teilnehmer davon überzeugt, eindeutig weniger mit dem eigenen Partner zu kommunizieren und auch deutlich weniger Sex zu haben.

Laut Umfrage sind insbesondere das Spielen von Online Games, die Kontaktpflege auf Social Media und das Abrufen von Videos dafür verantwortlich, dass die Kommunikation und Zärtlichkeit in der Beziehung immer mehr verblasst.

Tipps um beim Surfen Datenvolumen zu sparen

Durch die Nutzung von datenintensive Online Aktivitäten wie Streaming oder Gaming, kann das monatliche Datenvolumen auf dem mobilen Endgerät schnell aufgebraucht sein. Um zu vermeiden, am Ende des Monats womöglich gegen Aufpreis zu surfen, rät das DSL-Vergleichsportals schlaubi.de einige leichte Tipps zu befolgen.

So kann es oft schon helfen, statt dem mobilen Internet lieber auf eine stationäre WLAN-Verbindung zurückzugreifen. Auch das Abschalten von automatischen Push-Benachrichtigungen und Updates kann dazu beitragen, den Datenverbrauch zu reduzieren. Zudem sollte bei der Nichtnutzung des mobilen Endgerätes, die Verbindung zum Internet getrennt werden. Ist dies nicht der Fall, können verschiedene Systemanwendungen und Programme im Hintergrund unnötiges Datenvolumen verbrauchen.

 

Über Susi

Moin, ich bin Susi. Hier auf www.netz-online.com veröffentliche ich Themen aller Art. Die Palette reicht von Shop-Vorstellungen, Produkttests, E-Commerce, Geld verdienen, Onlinehandel, Sparen, Technik und B2B.

1 Kommentar zu Lieber Smartphone statt Sex – immer mehr Frauen sind Gadgetbesessen

  1. In den Medien ist ja verstärkt immer wieder von Internet- und Smartphonsucht zu lesen. Meist fasst man sich dann an die eigene Nase und geht gedanklich sein Nutzungsverhalten durch.
    Für die meisten mag die oben beschriebene Problematik, dass das Smartphone eine Beziehung tatsächlich negativ beeinflussen kann, nicht wirklich alltagsnah zu sein. Ich kann allerdings aus Erfahrung berichten,dass es wirklich eine Beziehung zerstören kann: meine Exfreundin war eben jemand, der noch spät abends im Bett auf ihr Handy drückte. Enstpannte Unternehmungen in Zweisamkeit waren nicht mehr möglich, ohne von einem piepsenden Nachricht unterbrochen zu werden, weil sie sofort in sozialen Netzwerken posten musste, wo wir uns befinden und was wir genau machen.
    Traurig, aber wahr – ich habe mich vor einem halben jahr getrennt.

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