Sicherer Schutz vor Elektrosmog 

Elektrosmog

Elektrosmog ist ein ernstzunehmendes Problem. Durch die moderne Technik gibt es in deutschen Haushalten immer mehr Geräte, die den gefährlich Smog absondern. Das Tückische an diesem Schadstoff ist, dass er weder gerochen noch gesehen werden kann. Im Laufe der Zeit atmen Menschen den Smog immer tiefer ein, sodass es schnell zu Krankheitssymptomen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit und Magenbeschwerden kommen kann.

Elektrosmog-Ein gefährlicher Begleiter

Als Elektrosmog werden magnetische und elektrische Felder bezeichnet, die von Haushaltsgeräten abgesondert werden. Dies geschieht in der Regel nur, wenn die Geräte wirklich an den Storm angeschlossen sind. Jedes Gerät, welches mit Strom läuft, sondert automatisch diese Felder ab. Je nachdem, wie hoch der Stromverbrauch und die Anzahl der Geräte ist, kann auch die Elektrosmogkonzentration im Zimmer variieren. Etwa ein Drittel seines Lebens befindet sich der Mensch in seinen eigenen vier Wänden. Er ist dementsprechend so gut wie immer von Elektrosmog umgeben. Selbst außerhalb der vier Wände lauern die elektrischen Felder überall, wie zum Beispiel beim Handy oder Laptop. Eine bestimmte Konzentration verträgt jeder menschliche Körper, doch es gibt Situationen, in denen er sich nicht ausreichend vor dem Smog schützen kann. Es ist daher ratsam einige Maßnahmen durchzuführen, damit der Körper auch weiterhin gesund bleibt und die Geräte schonend verwendet werden können.

Elektrosmog mit wenigen Handgriffen vermeiden

Die meiste Zeit verbringt der Mensch in seinem Schlafzimmer. Beim Schlafen ist der menschliche Körper am verwundbarsten, da sowohl der Stoffwechsel als auch das Immunsystem heruntergefahren sind. Es ist deshalb anzuraten, so wenig Elektronikgeräte wie möglich hier reinzustellen. Das gilt auch für den Fernseher, den viele Paare daheim im Schlafzimmer stehen haben. ;)  Auch das Handy sollte immer ausreichend weit weg vom Kopf gelagert werden, da die Strahlenbelastung durch Smartphones ebenfalls ein Gefahr darstellt. Am sinnvollsten ist es jedoch, das Handy aus dem Schlafzimmer zu verbannen.

Viele Wecker senden Radiowellen und andere Strahlungen aus, die besonders gefährlich für den Körper sein können. Radiowecker sollten daher niemals neben das Bett gestellt werden, sondern sich lieber weiter weg befinden. Dies hat den positiven Effekt, dass die Person beim Weckerklingeln gleich aufstehen muss, um diesen abzuschalten und so schneller wach wird.

Elektronikgeräte im Wohnzimmer und in der Küche sollten möglichst kurze Kabel aufweisen. Am besten ist es, die Geräte immer nach der Verwendung komplett aus der Steckdose zu ziehen, denn auf Standby kann es immer noch zur Entstehung von Elektrosmog kommen. Wer nicht alle Geräte immer wieder herausziehen möchte, der sollte sich eine Steckerleiste mit einem Schalter zulegen. In diese können alle Geräte eingesteckt werden und mit nur einen Knopfdruck wird der komplette Stromkreis unterbrochen. Wer auf Nummer sichergehen möchte, der kann sich vom Elektriker sogenannte Netzfreischalter einbauen lassen.

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