Handytarife: Welcher Tarif passt zu mir?

Es lässt sich nicht pauschal sagen, welcher Tarif der beste ist. Das hängt allein vom Nutzungs- und Gesprächsverhalten des jeweiligen Nutzers ab. Ein Blick in die letzten drei Telefonabrechnungen ist da sehr hilfreich. So lässt sich auf einfache Weise prüfen, wie häufig, wie lange und in welche Mobilfunknetze regelmäßig telefoniert wird und  wie viele Kurzmitteilungen versendet oder wie viel Datenvolumen verbraucht wurde.

Wer eine Prepaidtarif nutzt, sollte genau überprüfen, wie oft er sein Guthaben nachladen muss und damit einen Monatsdurchschnitt errechnen.

Prepaid-Vertrag oder klassischer Handytarif?

Smartphone nutzen
Foto: © adamradosavljevic – photodune.net

Die Frage, ob man sich für einen Prepaid-Vertrag oder einen klassischen Handy-Vertrag entscheiden sollte, kann jeder nur für sich selbst beantworten. Ein Prepaid-Vertrag hat neben vielen Vorteilen auch einige Nachteile:

Vorteile

  • Kein lange Bindung an einen Anbieter!
  • Keine Grundgebühr!
  • Keine Mindestvertragslaufzeit!
  • Volle Kostenkontrolle.
  • Ideal für alle, die bereits ein Mobiltelefon besitzen.

Nachteile

  • Teilweise höhere Gesprächskosten!
  • Regelmäßiges aufladen des Guthabens.
  • Hohe Kosten im Ausland.
  • Keine Chance ein aktuelles Smartphone günstig dazu zu bekommen.

Den richtigen Tarif finden

Wer festgestellt hat, dass ein Handy-Vertrag nicht mehr erforderlich ist, weil deutlich weniger Gespräche geführt werden, als ursprünglich angenommen. Sollte über einen Wechsel zu einem Prepaid-Vertrag nachdenken. Inzwischen bieten nämlich auch viele Mobilfunk Discounter günstige Prepaid-Verträge an. Ein passenden Tarif findet man mit Hilfe des Mobilfunk-Preisvergleichs. Auf solchen Portalen lassen sich Simkarten mit Prepaid Abrechnung vergleichen. Mit Prepaid Tarifen spart man monatlich eine Menge Geld. Ein Prepaid-Vergleich kann sich also durchaus lohnen!

Ein Wechsel des Tarifs bzw. des Mobilfunkanbieters ist heutzutage recht einfach und unkompliziert. Beim Wechsel des Anbieters kommt es zunächst darauf an, ob man einen normalen Handy-Vertrag oder einen Prepaid-Vertrag hat.

Was beim Tarifwechsel zu beachten ist

Prepaid-Vertrag
Bevor der Prepaid-Vertrag gekündigt wird, sollte das vorhandene Guthaben aufgebraucht werden. Wer den Vertrag kündigen möchte, sollte die Geschäftsbedingen lesen und die Fristen beachten. In den AGBs steht auch, in welcher Form die Kündigung zu erfolgen hat. Entweder auf dem schirftlichen Weg oder per Fax, was immer häufiger angeboten wird. Wer seine Rufnummer mitnehmen will, sollte das bei der Künfigung dem bisherigen Anbieter mitteilen. Ebenso sollte dies direkt bei Vertragsabschluss mit dem neuen Partner beantragt werden. Meist gilt jedoch, dass die Rufnummernmitnahme bis spätestens 1 Monat nach Ablauf des Vertrags beantragt werden muss.

Bei Prepaid-Verträgen ist in der Regel auch eine Verzichtserklärung nötig, damit Rufnummernmitnahme reibungslos klappt. Diese enthält den Antrag zur Freigabe der Mobilfunknummer sowie die Kündigung des aktuellen Vertrags. Bei einem Prepaid-Vertrag können je nach Anbieter auch Kosten für die Mitnahme der Nummer und des vorhandenen Guthabens anfallen. Diese werden vom dem vorhandenen Prepaid-Guthaben abgebucht. Daher muss sichergestellt sein, dass genügend Geld auf dem Prepaidkonto verfügbar ist, denn andernfalls kann die Portierung nicht erfolgen.

Handy-Vertrag
Bei einem bestehenden Handy-Vertrag müssen ebenfalls in jedem Fall die Kündigungsfristen und Vertragslaufzeiten beachtet werden. Die Netzbetreiber haben unterschiedliche Bedingungen für einen Wechsel in einen anderen Tarif. In der Regel muss man 3 Monate vor Vertragsablauf kündigen um eine Vertragsverlängerung zu vermeiden.

Über Susi
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