Tipps für Pausen im Büro: Solitaire kostenlos spielen

In der heutigen virtuellen Welt gehören Computerspiele längst zu unserem Alltag dazu. Deshalb ist es für viele kaum zu glauben, dass ein einfaches PC-Spiel aus den 90er Jahren bis heute zu den beliebtesten Spielen zählt, und zwar Solitaire.

Wie spielt man Solitaire?

Auch in der heutigen Zeit erfreut sich Solitaire, trotz bekannter Spiele wie Black Jack oder Skat, sehr großer Beliebtheit. Bei der älteren Generation sowieso und auch die jüngere Generation findet zunehmend Gefallen an dem Kartenspiel. Die Fangemeinde wächst stetig.

Solitaire ist von den Grundregeln her sehr einfach, daher lässt es sich auch wunderbar und ohne große Vorbereitung während der Pausen im Büro spielen, um ein wenig abzuschalten und auf andere Gedanken zu kommen. Solitaire ist ein Spiel, das man alleine spielt und bei dem es keine Zeitbegrenzung gibt. Wer mag kann aber auch Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen zu einem Spiel Solitaire herausfordern.  ;) Das ist zum Beispiel online auf kostenlose-kartenspiele.de möglich, wo Solitaire kostenlos gespielt werden. Gewinner ist derjenige, der am schnellsten alle Kartenstapel gebildet hat.

Ziel des Spieles Solitaire

Es gilt, vier Kartenstapel zu bilden, auf denen die Karten in jeweils einer Farbe (Rot oder Schwarz) und in aufsteigender Reihenfolge abgelegt werden müssen.

Zu Spielbeginn liegen 28 Karten in sieben Reihen. In der ersten Reihe liegt eine Karte, in der zweiten Reihe zwei Karten, in der dritten Reihe drei usw. Jeweils die oberste Karte des Stapels ist sichtbar. In unterschiedlichen Spielvarianten kann auch noch ein Teil der darunter liegenden Karten erkannt werden, manchmal ist jedoch lediglich die zuoberst liegende Karte ersichtlich. Oberhalb dieser Stapel befinden sich vier sogenannte Zielstapel, auf denen man farblich und in der Reihenfolge passend Karten ablegen muss.

solitaire

Jeder dieser Zielstapel muss mit einem Ass beginnen. Liegt kein Ass offen in den unteren Reihen, müssen die Karten innerhalb der Reihen so lange verschoben werden, bis ein Ass aufgedeckt werden kann. Jedoch kann hier nicht beliebig hin- und hergeschoben werden. Die Karten müssen immer in absteigender Reihenfolge abgelegt werden, also zum Beispiel eine Acht auf eine Neun, aber keine Sechs auf einen Buben. Außerdem müssen sich die Kartenfarben Rot und Schwarz jeweils abwechseln. Ist kein Zug mehr möglich, kann man neue Karten ziehen. Sind alle neuen Karten aufgebraucht, ist es möglich, diesen Stapel durch Anklicken erneut durchzumischen.

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Das Spiel ist beendet, wenn alle Karten in passender Reihenfolge auf den Zielstapeln abgelegt werden konnten oder wenn kein weiterer Spielzug mehr möglich ist. Nicht immer kann man das Spiel  als Gewinner beenden. Ein falscher Zug und schon geht die Partie nicht mehr auf. ;) Doch genau das ist das Besonders an dem Spiel. ;)

Inzwischen haben sich aus der Grundform des Spiels jedoch unzählige Varianten entwickelt. So bietet auch dieses relativ einfache Spiel Abwechslung für jeden Geschmack.

 

Über Susi
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