Mabya.de: Marktplatz für den An- und Verkauf von Webseiten

Eingeführte Webseiten, Blogs, Domains oder Online Shops und andere Internetprodukte kaufen oder verkaufen. In Deutschland haben bereits einige Anbieter versucht, einen Marktplatz für derartige Objekte zu etablieren. Bislang jedoch ohne nennenswerten Erfolg. Mit dem Online-Marktplatz Mabya gibt es einen professionell geführten Marktplatz, wo Blogs, Web-Shops und verwandte Produkte gehandelt werden. Das Angebot richtet sich zwar ausschließlich an gewerbliche Nutzer, dafür steht Mabya auch Betreibern kleinerer Projekte offen. Entwickler einer erfolgversprechenden App oder Webseite können diese zum Verkauf anbieten und Kaufinteressenten sich über lohnende Objekte informieren und dafür bieten. Es hat durchaus Vorteile eine bereits bestehende Webseite zu kaufen. Die Seite ist bereits aufgebaut, verfügt über Content und hat in der Regel regelmäßig Besucher bzw. Kunden die die Seite besuchen. Dafür zahlt man eben einen gewissen Preis, spart sich jedoch eine Menge Arbeit. ;)

Screenshot: mabya.de
Screenshot: mabya.de

So funktioniert Mabya

Das Handelsprinzip von Mabya ähnelt dem bekannter Auktionsplattformen. Verkäufer können ihr Angebot zu einem für Außenstehende nicht sichtbaren Mindestpreis einstellen. Findet sich ein Interessent, kann der einen Kaufpreis vorschlagen. Dem Verkäufer bleibt es überlassen darauf einzugehen, seine eigene Preisvorstellung zu nennen oder das Angebot des Interessenten komplett zu ignorieren. Sagt dem Interessenten die Preisvorstellung des Verkäufers nicht zu, kann er seinerseits ein neues Gebot abgeben oder die Verhandlung abbrechen. Akzeptiert er das Angebot, muss der Verkäufer ihm eine Rechnung über den vereinbarten Betrag ausstellen. Nach Zahlung des Kaufpreises hat der Käufer Anspruch auf sämtliche in der betreffenden Auktion aufgeführten Bestandteile.

Wie andere Plattformen auch, bietet Mabya Käufern und Verkäufern lediglich die Möglichkeit, hier zusammenzukommen und handelseinig zu werden. Dinge wie Zahlung und Übergabe des gekauften Produkts sind Sache der jeweiligen Handelspartner und unterliegen nicht der Verantwortung von Mabya. Allerdings unterstützt die Plattform Käufer und Verkäufer in deren Bemühungen um einen erfolgreichen Geschäftsabschluss, soweit ihr dies möglich ist.

Weiterer Ausbau der Serviceleistungen geplant

Für Käufer ist die Nutzung von Mabya kostenlos. Verkäufer bezahlen für das Einstellen eines Angebots für eine Webseite, die sie verkaufen möchten, einmalig 24,00 Euro zuzüglich Mwst. Als Gegenleistung bleibt das Angebot für einen unbegrenzten Zeitraum auf der Auktionsplattform eingestellt. Um eine größere Reichweite zu erzielen, teilt Mabya das Inserat auf diversen Social-Media Kanälen und verschickt es in seinem Newsletter.

Für die Zukunft planen die Betreiber von Mabya einen Ausbau seiner Serviceleistungen. So sollen unter anderem relevante Angaben wie Besucherzahlen, Backlinks und Google-Ranking in die einzelnen Produktangebote eingebunden werden. Außerdem ist vorgesehen, die Aktivitäten der Plattform in Zukunft auch auf andere europäische Länder auszuweiten.

Über Susi
Moin, ich bin Susi. Hier auf www.netz-online.com veröffentliche ich Themen aller Art. Die Palette reicht von Shop-Vorstellungen, Produkttests, E-Commerce, Geld verdienen, Onlinehandel, Sparen, Technik und B2B.

1 Kommentar zu Mabya.de: Marktplatz für den An- und Verkauf von Webseiten

  1. Mabya ist ein guter Marktplatz aber Projektify.de ermöglicht den gleichen Service kostenlos. Eventuell wäre eine Übersicht der verschiedenen Plattformen auch sinnvoll.

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