Schlüsseldienst sichert Heim und Büro

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Opfer eines Einbruchs geworden zu sein, bedeutet für die Geschädigten weit mehr als einen rein materiellen Verlust. Die Unversehrtheit der eigenen vier Wände gestört zu wissen, hinterlässt bei den Betroffenen für lange Zeit ein intensives Gefühl der Unsicherheit. Mit einer solchen, mitunter traumatischen, Erfahrung sehen sich seit Jahren immer mehr Menschen konfrontiert. Allein von 2014 bis 2015 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche um fast 10 %. Wurden 2014 noch 152.123 Fälle gemeldet, waren es 2015 rund 15 Tsd. Delikte mehr, nämlich 167.136. Allein der Wert des Diebesguts betrug über 440 Mio. Euro. (Quelle: Polizeiberatung.de). Sachschäden, die durch Vandalismus oder den Einbruch selbst verursacht wurden, sind in dieser Zahl nicht enthalten.

Kriminelle scheuen das Risiko

Auf Parkplätzen finden sich häufig Hinweisschilder, die davor warnen, Wertsachen im Auto liegen zu lassen. Sie wirken wie Einladungen, denen Diebe nur zu gern folgen. Genau so verhält es sich mit schlecht gesicherten Wohnräumen. Wo die Aussicht auf schnelle Beute lockt, schlagen Einbrecher gerne zu. Dass dies oft genug der Fall ist, zeigt ein Blick in die Verbrechensstatistik. Demnach wird nur etwa jeder sechste bis siebte Einbruch aufgeklärt.

Der beste Schutz gegen Einbrecher sind stabile Schlösser. Die Übeltäter suchen sich am liebsten solche Objekte aus, wo sie schnell zum Erfolg kommen. Sie scheuen das Risiko, auf frischer Tat ertappt zu werden. Daher nehmen sie bevorzugt solche Wohnungen und Gebäude ins Visier, wo sie sich innerhalb kurzer Zeit Zutritt verschaffen können. Das mindert aus ihrer Sicht die Gefahr, von Zeugen beobachtet zu werden. Erfahrungsgemäß wählen Einbrecher den Weg über Wohnungs- und Balkontüren oder steigen durch Fenster ein. Standardverriegelungen stellen für sie kein nennenswertes Hindernis dar. Ein Fenster aufzuhebeln dauert nur wenige Sekunden, wenn es über keinen wirksamen Einbruchsschutz verfügt.

Schutzmaßnahmen vereiteln Einbruchsversuche

Unternehmen wie der Schlüsseldienst Frankfurt kennen diese Problematik. Sie verzeichnen seit Jahren eine steigende Nachfrage nach Sicherheitsschlössern, die Einbrecher das Leben schwer machen. Darüber, wie sehr sich Schutzmaßnahmen lohnen, gibt die offizielle Verbrechensstatistik ebenfalls Auskunft. So hat die Zahl der Fälle, in denen ein Einbruchsversuch abgebrochen wurde, erneut zugenommen. Von 2014 auf 2015 stieg sie laut Polizei-Beratung.de um 1,3 % auf nunmehr 42,7 %. Demnach haben Kriminelle im Verlauf jeden zweiten bis dritten Einbruchsversuchs das Handtuch geworfen.

Wer könnte besser über Schlösser, Schließanlagen und Verriegelungssysteme Bescheid wissen, als ein Schlüsseldienst? Die Mitarbeiter eines solchen Unternehmens helfen Menschen, die sich versehentlich aus ihrer Wohnung ausgeschlossen haben, jeden Tag mit ihrer Erfahrung und ihren Fertigkeiten. Sie kennen die Schwachstellen von Haus- und Wohnungstüren sehr gut und benötigen meist nur wenige Minuten, um sie zu öffnen. Daher wissen sie selbst genau, was diese Arbeit erschweren würde.

Die meisten Türen und Fenster können mit einem wirksamen Einbruchsschutz nachgerüstet werden. Der Schlüsseldienst berät nach Sichtung des zu schützenden Objekts und über entsprechende Schutzmaßnahmen und bietet Einbau und Nachrüstungsmaßnahmen zum Festpreis an. Haupttätigkeitsfeld dieses Anbieters sind Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet.

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