Soziale Netzwerke als Geldmaschine

Bild: © roxta – photodune.net

Nutzern, die häufig in den sozialen Netzwerken unterwegs sind, können mit geringem Aufwand ein zusätzliches Taschengeld verdienen. Immer mehr Firmen entdecken die Möglichkeiten des viralen Marketings. Sie setzen dabei auf die Bereitschaft von Usern, Werbeinhalte innerhalb ihrer Communities zu verbreiten. Immerhin findet heutzutage ein großer Teil der Kommunikation in den sozialen Netzwerken statt.

Auf Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Whatsapp tauschen Menschen ihre Meinungen aus und machen sich gegenseitig auf bestimmte Inhalte aufmerksam. Virales Marketing ist die neue Mund-zu-Mund Propaganda, die effektivste Form der Werbung. Im Internet präsent zu sein, ist daher für Unternehmen und Freischaffende immens wichtig. Schließlich boomt der Online-Handel und immer mehr Kunden treffen ihre Kaufentscheidungen aufgrund von Informationen, die sie aus dem weltweiten Netz beziehen. Eine eigene Homepage ist für Firmen und Selbständige daher Pflicht. Die Webseite dient sowohl der Eigendarstellung als auch der Kommunikation und natürlich auch der Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Allerdings ist es nicht damit getan, eine Homepage einzurichten und ins Netz zu laden. Das schönste Design nutzt nichts, wenn die Seite in den Suchmaschinen erst auf den hinteren Plätzen zu finden ist, die fast nie aufgerufen werden. Ebenso bleibt das innovativste Produkt ein Ladenhüter, wenn niemand davon erfährt.

So funktioniert Virales Marketing

Anzeigen zu schalten oder Prospekte drucken und an Haushalte verteilen zu lassen, kostet eine Menge Geld. Ob diese Maßnahmen erfolgreich sind, steht auf einem anderen Blatt. Annoncen werden oft überblättert und Flyer landen häufig im Papierkorb, ohne vorher beachtet worden zu sein. Das Werbebudget ist verbraten und der Effekt gleich null. Für jeden Werbetreibenden stellt sich die Frage, wie er seine Zielgruppe am besten erreichen kann.Hier setzt das virale Marketing an, indem es die Botschaft von jemandem in Umlauf bringen lässt, der mit der Zielgruppe bereits in Kontakt steht. In sozialen Netzwerken erfreuen sich Videoclips und Bilder großer Beliebtheit. Idealerweise sind sie humorvoll oder sprechen den Betrachter emotional an.

Agenturen wie Whatsappcash bezahlen Nutzer dafür, dass sie diese Inhalte oder die zu ihnen führenden Links in den Kommunikationsplattformen verbreiten. Die Unternehmen erhoffen sich auf diese Weise eine effektivere Verbreitung ihrer Werbebotschaft als es bei herkömmlichen Werbeträgern der Fall ist. Idealerweise kommt es zu einem lawinenartigen Effekt, weil der entsprechende Post von denen, die ihn lesen, immer weiter geteilt wird. Diese Wirkung beschreibt der Ausdruck „virales Marketing“, der die zunehmende Verbreitung solcher Inhalte mit einem Infekt vergleicht, der sich immer weiter ausbreitet.

Lukrative Einnahmequelle mit wenig Aufwand

Für Internetnutzer, die sich ohnehin häufig in den sozialen Netzwerken aufhalten, stellen Plattformen wie Whatsappcash eine lukrative Einnahmequelle dar. Der Aufwand hält sich in Grenzen und die Tätigkeit, das Teilen von Links und anderen Inhalten, entspricht dem, was sie in ihrer Freizeit ohnhin häufig tun: Im Netz surfen, mit Freunden chatten und Links tauschen. Das funktioniert auch per Smartphone von unterwegs aus, etwa auf dem Heimweg von der Schule oder Universität. Whatsappcash stellt Inhalte unterschiedlicher Couleur zur Verfügung. Neben Bildern, Artikeln und Videos zu diversen Themen finden Nutzer hier auch Umfragen oder Grußkarten zu Feiertagen und festlichen Anlässen.

Wer sich im viralen Marketing versuchen möchte, muss natürlich über wenigstens ein zu einer relevanten Social Media Plattform gehörendes Nutzerkonto verfügen. Wichtig ist auch, dass diese Plattform zur Zielgruppe passt. LinkedIn nutzen vor allem Selbständige und Unternehmer, Facebook und Twitter viele sogenannte „Mid-Ager“ und Snapchot oder Instagram eher jüngere Personen. Schüler, Auszubildende und Studenten sind ohnehin meist in mehreren Netzwerken aktiv. Das ist beim Geldverdienen mit viralen Kampagnen durchaus von Vorteil, denn bezahlt wird nach der Devise: Je mehr Klicks, desto mehr Geld.

Über Susi
Moin, ich bin Susi. Hier auf www.netz-online.com veröffentliche ich Themen aller Art. Die Palette reicht von Shop-Vorstellungen, Produkttests, E-Commerce, Geld verdienen, Onlinehandel, Sparen, Technik und B2B.

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