Das Smartphone gewinnbringend nutzen

Bild: cristianbalate - Fotolia.com

Smartphones gelten im Allgemeinen als Kostenfaktor. Wer mobil telefonieren und surfen möchte, muss dafür Gebühren bezahlen. Dass Geld verdienen mit dem Smartphone eine Option ist, kommt bislang nur wenigen in den Sinn. Das könnte sich in Kürze ändern, denn eine wachsende Zahl von Unternehmen setzt bei ihrer Werbung auf virales Marketing. Dabei geht es um die gezielte Verbreitung bestimmter (Werbe-)Inhalte in den sozialen Netzwerken. Meist handelt es sich dabei um Video Clips und Bilder bzw. Links, die zu diesen Inhalten führen. Die Firmen lassen sich die Verteilung des Materials einiges kosten und zeigen sich für regulär erfasstes Klicks erkenntlich. Inzwischen haben sich im Netz einige Plattformen etabliert, die diese Verdienstmöglichkeit anbieten.

Ein echter Traumjob

Für diejenigen, die mit ihrem Smartphone ohnehin häufig im weltweiten Netz unterwegs sind, kommt die Teilnahme an viralen Marketingkampagnen einem Traumjob gleich. Sie tun das, was ihnen Spaß macht, sind an keine Arbeitszeit gebunden und verdienen mit dieser Tätigkeit Geld. Die werbetreibenden Unternehmen profitieren ihrerseits von einer kostengünstigen Verbreitung ihrer Botschaft. Zugleich können sie davon ausgehen, dass der Streuverlust bei dieser Form des Marketings geringer ist als es beim Verteilen von Flyern oder dem Versand von Werbeprospekten der Fall ist. Im Idealfall entsteht um den geteilten Beitrag ein regelrechter Hype. So etwas lässt sich nicht planen, aber wenn es dazu kommt, verbreitet sich z.B. ein Videoclip rasend schnell, was millionenfache Klickzahlen generiert. Dieses Phänomen beschreibt der Begriff: „Virales Marketing“, da hier wie bei einem Grippevirus eine massenhafte Verbreitung stattfindet.

Bloß nicht langweilen!

Wer mit viralem Marketing ein Einkommen erwirtschaften möchte, sollte in einigen relevanten sozialen Netzwerken wie Facebook, WhatsApp oder Twitter präsent sein. Ein eigener Blog ist ebenfalls von Nutzen. Um eine möglichst hohe Klickzahl (und damit ein besseres Einkommen) zu erreichen, sollten die Inhalte nicht wahllos, sondern zielgerichtet verbreitet werden. Schließlich möchte niemand seine Follower vergraulen, indem er sie langweilt und mit unerwünschten Werbeinhalten zuspammt. Was der Smartphone-Nutzer in seiner Community teilen möchte, bleibt ihm überlassen. Er kann aus unterschiedlichen Kategorien wie „Liebe“ oder „Lustige Sprüche“ die Inhalte auswählen, an denen er selbst Freude hat und die auch seinen Freunden in den sozialen Netzwerken gefallen könnten. Wer noch planvoller vorgehen möchte, berücksichtigt die Nutzerstruktur der verschiedenen Social Media Plattformen. So sind auf Twitter und Facebook auch viele Personen über 40 Jahre aktiv, während jüngere User ihre Inhalte auf SnapChat oder Instagram teilen. Auf WhatsApp sind wiederum sämtliche Altersgruppen vertreten. Die Vergütung erfolgt in der Regel auf TKP-Basis (Klick-Tausenderkontaktpreis). Hier erhält der Teilnehmer pro 1000 Klicks einen festgelegten Betrag.

Über Susi

Moin, ich bin Susi. Hier auf www.netz-online.com veröffentliche ich Themen aller Art. Die Palette reicht von Shop-Vorstellungen, Produkttests, E-Commerce, Geld verdienen, Onlinehandel, Sparen, Technik und B2B.

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