Abgesichert im Ernstfall: Die richtige Vorsorge bei Berufsunfähigkeit

Mit gerade einmal dreißig Jahren bereits berufsunfähig? Das ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Immer mehr Menschen leiden an Allergien und psychischer Erschöpfung oder an den Folgen eines Unfalls. Von Berufsunfähigkeit ist dann die Rede, wenn der derzeitige Beruf langfristig nicht mehr ausgeübt werden kann. Die Folgen sind fatal: Durch das fehlende Einkommen kann der Lebensstandard nicht mehr wie gewohnt aufrechterhalten werden. Rücklagen brauchen sich nach und nach auf und die eigene Existenz steht auf dem Spiel. Eine Möglichkeit der Absicherung ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung, wie sie unter https://www.amv.de/ beschrieben wird.

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen

Der ständige Leistungsdruck führt immer mehr Menschen an den Rand ihrer Belastungsgrenze. Der Körper hält dem psychischen Stress auf Dauer nicht mehr stand. Diagnose: Burnout. Eine Studie zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit bis zum Rentenbeginn berufsunfähig zu werden, für 20-jährige Männer bei 43 Prozent liegt. Ein erschreckendes Ergebnis. Die häufigsten Ursachen sind dabei psychische Erkrankungen und körperliche Beeinträchtigungen wie Rückenprobleme. Immer öfter sind auch schwerwiegende und den Berufsalltag beeinträchtigende Allergien der Auslöser. So kommt es vermehrt vor, dass Bäcker aufgrund einer Mehlstauballergie ihrem Beruf nicht mehr nachgehen können. Oder Friseure reagieren plötzlich allergisch auf chemische Haarfärbemittel.

Berufsunfähigkeit bedroht die eigene Existenz

Abbildung 1: Schwerwiegende Rückenprobleme sind ein häufiger Grund für die Berufsunfähigkeit.

Ob aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung – wer den erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann, steht der Bedrohung seiner Existenz gegenüber. In den meisten Fällen kehren die Betroffenen auch nicht mehr in ihren Beruf zurück. Die Leistungen von Krankenkasse und Staat sind zudem überschaubar: Für zwei Jahre wird ein Krankengeld bezahlt, danach folgt in der Regel Hartz 4. Die Rente, die diejenigen bekommen, die berufsunfähig sind, ist lediglich ein Bruchteil dessen, was nötig ist, um den Lebensalltag zu bestreiten. Ein weiterer Part fehlt der jüngeren Generation komplett: Nur wer vor 1961 geboren wurde, hat Anspruch auf eine Rente wegen Berufsunfähigkeit.

Erwerbsunfähig, Arbeitsunfähig oder Berufsunfähig?

Die Erwerbsunfähigkeit ist ganz klar von der Berufsunfähigkeit abzugrenzen. Letzteres bedeutet, dem derzeit ausgeübten Beruf langfristig nicht mehr nachgehen zu können. Grundsätzlich wäre aber ein Wechsel zu einer anderen Tätigkeit möglich. Beispielweise könnte ein Landschaftsgärtner mit einem Bandscheibenvorfall zukünftig Bürotätigkeiten ausüben. Zum Vergleich: Die Erwerbsunfähigkeit bedeutet, dass keinerlei Tätigkeit mehr nachgegangen werden kann. Arbeitsunfähig ist, wer momentan seinen Beruf nicht ausüben kann. Dies schließt auch eine kurzzeitige Erkältung mit ein. Für die ersten sechs Wochen gibt es vom Arbeitgeber eine Lohnfortzahlung, anschließend beginnt der Anspruch auf Krankengeld von der Krankenkasse. Mit Hilfe dieses Krankengeldrechners unter smart-rechner.de lässt sich die Höhe der Leistung schnell berechnen.

Leistung und  Absicherung bei Berufsunfähigkeit

Abbildung 2: Abbildung 2: Ein Versicherungsberater informiert über die optimale Absicherung der Arbeitskraft.

Wer sich gegen den Verlust der Arbeitskraft absichern will, sollte einen Berater aufsuchen. Dieser ermittelt die Höhe der Rente und erläutert etwaige Gesundheitsfragen ausführlich. Beim Beantworten der Gesundheitsfragen ist es elementar wichtig, diese ausführlich und ehrlich zu beantworten. Wer sich unsicher ist, kann dafür den Hausarzt zu Rate zu ziehen. Dieser kann in seiner Patientenkartei  die vergangenen Jahre zurückverfolgen und Diagnosen an die Versicherung weiterleiten.

Tipp: Die Höhe der Absicherung sollte immer an das aktuelle Einkommen angepasst werden. Das gilt für Gründerinnen im E-Commerce ebenso wie den Azubi im Betrieb. Wer sich bereits als Auszubildender versichert, sollte nach Beendigung der Ausbildung den Vertrag und die Leistungen anpassen.

Abbildung 1: Pixabay.com © ElvisClooth (Pixabay-Lizenz)
Abbildung 2: Pixabay.com © Free-Photos (Pixabay-Lizenz)

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