Erfolgreich Bloggen und damit Geld verdienen

Immer mehr Menschen schreiben Blogs und stellen diese für jeden lesbar ins Netz, weshalb es inzwischen Seiten für die spannendsten Themen gibt. Angesichts der Fülle fragen sich viele, ob sie damit Geld verdienen können. Die gute Nachricht zuerst: Es funktioniert tatsächlich. Hier findest du hilfreiche Tipps, wie du es am besten anstellst.

Die erste Frage ist natürlich, ab wann dein Blog erfolgreich genug ist, um damit Geld einzunehmen. 100 oder doch eher 10.000 Besucher am Tag? Wo sich ein persönlicher Blog, der zum reinen Spaß betrieben wird, bereits über 100 oder auch bloß 20 Besucher freut, ist dies in der Regel viel zu wenig, um kommerziell erfolgreich zu sein. Um mit dem Blog finanziell durchzustarten, brauchst du schon eher 1.000 Visits täglich oder 25.000 und mehr im Monat. Das sind natürlich Zahlen, die in den meisten Fällen nicht so leicht erreicht werden können und besonderer Anstrengung bedürfen. Hier helfen neben Social Media Marketing, PR und Mundpropaganda vor allem Konstanz, spannende Beiträge und Durchhaltevermögen seitens des Blogger. Besonders Letzteres ist unabdingbar, wenn du deinen Blog in Sphären heben möchtest, in denen du damit finanziell erfolgreich bist. Dir sollte von Anfang an klar sein, dass es wahrscheinlich seine Zeit dauert, bis dein Blog die gewünschte Resonanz erhält und du für Werbetreibende attraktiv wirst. Denn diese bieten die beste Möglichkeit, dauerhaft mit dem Blog Geld zu verdienen.

Werbung auf der Seite schalten

Wie bereits beschrieben, benötigst du hierfür eine gewisse Reichweite. Hast du den für Werber kritischen Traffic von einigen tausend Visits erreicht, wirst du für sie interessant. Dann wird die Schaltung von Werbeanzeigen relativ einfach. Hier kommen dir Google, Facebook, Youtube und andere Dienstleistern zu Hilfe, die die Banner automatisch auf deinem Blog platzieren. Natürlich solltest du dabei stets bedenken, nicht zu viel Werbung auf deiner Seite zu schalten. Nichts nervt deine Leser mehr, als eine mit Werbung überfrachtete Seite. Soweit möglich solltest du darauf achten, dass die Werbung zum Blog und deiner Zielgruppe passt. Auch wenn Google und Co. hier mit schlauen Algorithmen arbeiten, ist eine kontinuierliche Überprüfung ratsam.

Natürlich gibt es Ausnahmen von der Regel der vielen tausend Besucher. Beispielsweise dann, wenn Thema und Zielgruppe äußerst klein sind, dabei jedoch interessant genug, um Partner anzuziehen, die in den Blog investieren möchten. Wo ein Foodblogger eine große Zielgruppe anspricht und dementsprechend viele Visits benötigt, sieht es beispielsweise bei einem Blog über die schönsten Innendesigns von Luxusyachten ganz anders aus. Hier mögen bereits wenige zielgruppengerechte Besucher ausreichen, um Partner aus der exklusiven Yachtszene anzulocken. Ähnlich sieht es mit Blogs aus, die Bereiche thematisieren, die sonst weniger Beachtung finden. Findet sich der erwähnte Foodblogger im Wettbewerb mit unzähligen weiteren Schreibern wieder, sieht das im Bereich Finanzen und Derivate ganz anders aus. Hier benötigst du natürlich viel Fachwissen, um deinen Lesern Kompetenz zu demonstrieren. Aufgrund des sensiblen Themas bauen sie nicht so leicht Vertrauen zu dir auf. Doch sobald du als Experte auf deinem Gebiet anerkannt wirst, werden die Reichweite und Klicks rasch wachsen, denn viele Anleger informieren sich heutzutage nur noch online, um mit ihrem Wissen dann bei Onlinebrokern wie Weiss Finance ihr Kapital zu investieren.

Als Freelancer auf anderen Seiten bloggen

Du hast dir einen Namen als Experte auf deinem Gebiet gemacht? Warum deine Kenntnisse nicht auch anderen Seiten – selbstverständlich gegen entsprechende Bezahlung – zur Verfügung stellen? Schließlich bist du Blogger routiniert in der Formulierung prägnanter Artikel und bist ein ausgewiesener Kenner deiner Materie. Für Firmen ist es häufig günstiger, einen Gastblogger zu beschäftigen, als eigene Schreiber auf ein neues Thema anzusetzen. Zusätzlicher Vorteil für dich: Du wirst über die Grenzen deines eigenen Blogs hinaus bekannt, was sich positiv auf die Visits deiner eigenen Seite auswirkt.

Vom Blogger zum Influencer

Deine durch den Blog erworbene Bekanntheit hilft dir zudem dabei, dich als Influencer zu etablieren. Hier kannst du deine Follower und Leser als Meinungsführer mit interessanten Texten versorgen und mit Unternehmen Partnerschaften eingehen, die mit deiner Zielgruppe harmonieren. Werbende Unternehmen sind gerne bereit, dir sponsored Posts zu finanzieren, bei denen du auf kreative und intelligente Weise auf ihr Produkt aufmerksam machst. Doch bedenke: Der Grat zwischen platter Werbung, die deine Fans nervt und einem gelungenen Post ist äußerst schmal.

Über Susi
Moin, ich bin Susi. Hier auf www.netz-online.com veröffentliche ich Themen aller Art. Die Palette reicht von Shop-Vorstellungen, Produkttests, E-Commerce, Geld verdienen, Onlinehandel, Sparen, Technik und B2B.

1 Kommentar zu Erfolgreich Bloggen und damit Geld verdienen

  1. Ich glaube die wenigsten Blogger haben tatsächlich die Vision, mit dem Hobby reich zu werden. Ein paar Euros sind genauso wie wertschätzende Kommentare, einfach ein wertvolles Feedback und ein Ansporn weiter zu machen.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen